Gewalt im Polizeialltag - Mini-Kameras zum Schutz von Polizisten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140196/206
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> Oktober
30. Oktober 2014
Randale am Rande von Veranstaltungen - immer häufiger werden dabei Polizisten direkt angriffen. Wie der Mannheimer Hauptkommissar Jens Frede, der bei einem solchen Einsatz schwer verletzt wurde. Und auch im "normalen" Polizeialltag werden Polizisten zunehmend angepöbelt oder angegriffen. In Baden-Württemberg werden jeden Tag fünf Polizeibeamte verletzt.
"Das Problem ist fast nicht mehr einzudämmen", sagt Rüdiger Seidenspinner von der Gewerkschaft der Polizei GdP.
Er fordert, Polizisten mit kleinen Kameras auszurüsten, um Übergriffe zu verhindern. In Hessen hätten solche Schulterkameras die Zahl der Angriffe nachweislich verringert. Auch Innenminister Reinhold Gall macht sich Sorgen wegen des mangelnden Respekts gegenüber Polizisten. Er will über den Einsatz der Mini-Kameras nachdenken. Zunächst aber setzt Gall darauf, die Polizisten besser zu schulen. Kompetentes Auftreten und konsequentes Eingreifen könnten Übergriffe verhindern.
"Das Problem ist fast nicht mehr einzudämmen", sagt Rüdiger Seidenspinner von der Gewerkschaft der Polizei GdP.
Er fordert, Polizisten mit kleinen Kameras auszurüsten, um Übergriffe zu verhindern. In Hessen hätten solche Schulterkameras die Zahl der Angriffe nachweislich verringert. Auch Innenminister Reinhold Gall macht sich Sorgen wegen des mangelnden Respekts gegenüber Polizisten. Er will über den Einsatz der Mini-Kameras nachdenken. Zunächst aber setzt Gall darauf, die Polizisten besser zu schulen. Kompetentes Auftreten und konsequentes Eingreifen könnten Übergriffe verhindern.
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Audio-Visuelle Medien
Frede, Jens; Polizeihauptkommissar
Seidenspinner, Rüdiger; Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg
Wagner, Judith; Kriminalkommissarin
Gewalt
Polizei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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2025-11-21T15:20:04+0100
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