7. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L110023/101
DVD 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2011
30. Juni 2011
6. Plenarsitzung von 09:29 Uhr bis 12:07 Uhr
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Zugangswege für Frauen zu Spitzenpositionen in der Wirtschaft verbessern
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
Abg. Charlotte Schneidewind-Hartnagel GRÜNE
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
2. Aktuelle Debatte
- Hände weg vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Abg. Günther-Martin Pauli CDU
Abg. Andreas Stoch SPD
Abg. Alexander Salomon GRÜNE
Staatssekretär Jürgen Walter
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der CDU
- Gesetz zur Änderung des Polizeigesetzes
- Drucksache 15/76
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Hans-Ulrich Sckerl GRÜNE
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Reinhold Gall
4. Wahl von Vertretern des Landtags
a) für die Entsendung in den Rundfunkrat des Südwestrundfunks
b) für die Entsendung in den Verwaltungsrat des Südwestrundfunks
5. Wahl von Mitgliedern des Medienrats der Landesanstalt für Kommunikation
6. Antrag der Fraktion der CDU, der Fraktion GRÜNE, der Fraktion der SPD und der Fraktion der FDP/DVP
- Anpassung der Abgeordnetenentschädigung
- Drucksache 15/156
Abg. Hans-Ulrich Sckerl GRÜNE
Abg. Volker Schebesta CDU
Abg. Andreas Stoch SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Zugangswege für Frauen zu Spitzenpositionen in der Wirtschaft verbessern
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
Abg. Charlotte Schneidewind-Hartnagel GRÜNE
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
2. Aktuelle Debatte
- Hände weg vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Abg. Günther-Martin Pauli CDU
Abg. Andreas Stoch SPD
Abg. Alexander Salomon GRÜNE
Staatssekretär Jürgen Walter
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der CDU
- Gesetz zur Änderung des Polizeigesetzes
- Drucksache 15/76
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Hans-Ulrich Sckerl GRÜNE
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Reinhold Gall
4. Wahl von Vertretern des Landtags
a) für die Entsendung in den Rundfunkrat des Südwestrundfunks
b) für die Entsendung in den Verwaltungsrat des Südwestrundfunks
5. Wahl von Mitgliedern des Medienrats der Landesanstalt für Kommunikation
6. Antrag der Fraktion der CDU, der Fraktion GRÜNE, der Fraktion der SPD und der Fraktion der FDP/DVP
- Anpassung der Abgeordnetenentschädigung
- Drucksache 15/156
Abg. Hans-Ulrich Sckerl GRÜNE
Abg. Volker Schebesta CDU
Abg. Andreas Stoch SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
2'37
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Bild-/Tonträger: DVD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2011 (Gliederung)