Verwaltungsreform: Mittelinstanz; Projektgruppe "Moderner Staat" (AG Verwaltungsreform der SPD-Landtagsfraktion)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 144
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 5. Unterlagen aus der Tätigkeit in der SPD-Baden-Württemberg
1994-1998
Enthält u.a.: Positionen der SPD-Landtagsfraktion zur aktuellen Diskussion um den Verband Region Stuttgart und die Zukunft der Regionalverbände, masch. Man. 3 Seiten, 1998; Arbeitsgemeinschaft Globalisierung der Wirtschaft in Ballungsräumen: Globalisierung der Wirtschaft - Regionalisierung der Lebenswelt, masch. Man. 5 Seiten 1997; Vorschläge der kommunalen Landesverbände zur Prüfung in der Verwaltungsreformkommission, masch. Man. 3 Seiten 1998; AG Verwaltungsreform der SPD-Landtagsfraktion: Position für die anstehende Beratungen - kurzfristige Zielsetzungen, formuliert von Birzele, masch. Man. 3 Seiten 1997; Der Reformvorschlag "Region Hannover" im Vergleich mit anderen Organisationsmodellen für Verdichtungsräume, von Dr. Axel Priebs, Kommunalverband Großraum Hannover, masch. Man. 10 Seiten o.J.; Jürgen Lämmle: Verwaltungsreform in Baden-Württemberg, hier: Reform der Mittelinstanz, masch. Man. 7 Seiten 1997; Unterlagen zum Regionalplan für die Region Donau-Iller, 1998; AG Verwaltungsreform der SPD-Landtagsfraktion: Position für die anstehenden parlamentarischen Beratungen - kurzfristige Zielsetzungen, formuliert von Birzele, masch. Man. 3 Seiten 1997; Unterlagen zur Weiterentwicklung der Regionen; Ergebnisse der AG Verwaltungsreform der SPD-Landtagsfraktion; Frieder Birzele: Finanzverfassung, masch. Man. 3 Seiten 1997 (mehrfach); Dr. Witgar Weber: Thesen zum Aufgabenzuschnitt auf regionaler Ebene, masch. Man. 2 Seiten 1997; Pläne auf Karten für 6, 8 bzw. 9 Regionalbezirke, 1997; Axel Lindenlaub: Positionen und Perspektiven der ÖTV zur Verwaltungsreform des Landes Baden-Württemberg, masch. Man. 10 Seiten 1997; Anstöße zur Modernisierung der öffentlichen Dienste - Die zweite Phase "Zukunft durch öffentliche Dienste", beschlossener Leitantrag auf dem 13. ordentlichen Gewerkschaftstag der ÖTV 1996, gedruckt 4 Seiten; Verwaltungsreform: Bericht der Arbeitsgruppe Regionalentwickung, masch. Man. 3 Seiten 1996; Arbeitsgruppe Regionalentwicklung des Gemeindetags Baden-Württemberg: Vorschlag für ein integriertes Bezirksmodell, masch. Man. 3 Seiten 1996; ÖTV Bezirksverwaltung Stuttgart: Entwurf einer Vereinbarung zur Verwaltungsreform zwischen ÖTV Baden-Württemberg und SPD Baden-Württemberg, 1996; Diskussionspapier der Arbeitsgruppe Verwaltungsreform, 2 Seiten 1995; Statement von Rainer Kaufmann anläßlich der SGK-Landesdelegiertenkonferenz 1997 in Wiesloch; Regionalverband Schwarzwald-Heuberg: Zukunft der Regionalverbände - Verabschiedung einer Resolution, masch. Man. 1997; Peter Hofelich: Politik in Regionen: Die neue Lebenswirklichkeit gestalten! Einführendes Statement bei der SGK-Landesdelegiertenkonferenz 1997, masch. Man. 4 Schr. 1997; Dr. Roland Hahn: Landesentwicklungsplan und Verwaltungsreform, Beitrag zur 70. Sitzung der Akademie für Raumforschung und Landesplanung/Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg am 12. November 1994 in Pforzheim, masch. Man. 24 Seiten 1994; Protokolle zur "Projektgruppe Moderner Staat", 1997; ÖTV: Argumente zur Beamtenpolitik, 14 Seiten o.D.; Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Finanzministeriums zu "Moderne Verwaltung und Reform des öffentlichen Dienstes", gedruckt 11 Seiten 1996; Antrag des Abgeordneten Walter Caroli u.a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums Ländlicher Raum zu "Verwaltungs- und Organisationsstruktur der Landesforstverwaltung in Baden-Württemberg, gedruckt 23 Seiten 1996
1 Bü
Archivale
2028-12-31
Kaufmann, Rainer
Lindenlaub, Axel
Priebs, Axel, Dr.
Weber, Witgar
Baden-Württemberg; Landesforstverwaltung
Donau-Iller-Blau; Planungsgemeinschaft
Finanzverfassung
Globalisierung
Landesentwicklungsplan
Mittelinstanzen in der Landesverwaltung
Moderner Staat
Region Hannover
Regionalbezirke
Regionalentwickung
Regionalisierung
Regionalplan
Regionalverbände
Verdichtungsräume
Verwaltungsreform
Verwaltungsreformkommission
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ