Stadt der kurzen Wege
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Spengelin-Friedrich 333
5/96 Symposium "CO2-Minderung in Neubaugebieten" (Greifswald)
Spengelin-Friedrich Friedrich-Spengelin-Archiv
Friedrich-Spengelin-Archiv >> 03. Manuskripte >> 03.01. literarisch / theoretische Texte
17. April 1996 - 2. Dezember 1996
Enthält: Bl. 1-20 Manuskript von Friedrich Spengelin, Ausdruck mit aufgeklebten Abbildungen Bl. 21-77 Manuskript, 3 Exemplare Bl. 78-107 handschriftlicher Manuskriptentwurf mit eingefügten Kopien Bl. 108-127 Manuskript mit zahlreichen handschriftlichen Korrekturen Bl. 128-186 handschriftlicher Manuskriptentwurf mit eingefügten Kopien Bl. 187-208 Korrespondenz mit Herrn Bouche von der Hansestadt Greifswald, Stadtplanungsamt, mit Katrin Fahrenkamp und Christian Rogge vom Institut Raum und Energie, mit Anthony Catterwell, betrifft Vorbereitungen zum Vortrag von Spengelin auf dem Symposium, Abrechnung, dabei Einladung und Programm Bl. 209 Stadtplan von Greifswald Bl. 210 Fahrplan der Deutschen Bahn mit Notiz von Friedrich Spengelin Bl. 211-213 Symposiumsbeitrag von Gerhard Wagner "Einführung in die Thematik: Schadstoffminderung im Städtebau" Bl. 214-215 Symposiumsbeitrag von Harald Dutz "Lokale Agenda 21 - Beitrag für ein zukunftsfähiges Greifswald" Bl. 216-224 "Kommunale Handlungsmöglichkeiten zur CO2-Minderung in der Bauleitplanung", "Zusammenstellung kommunaler Handlungsmöglichkeiten" von Katrin Fahrenkamp, "Kommunale Kompetenzen im Klimaschutz" von Ralf Radloff und "Thesen zu Kompetenzen und Möglichkeiten der Gemeinden zur Schadstoffminderung in der Luft durch Bauleitplanung" von Gerd Schmidt-Eichstaedt Bl. 225-232 Symposiumsbeitrag vom Institut Raum und Energie "Schadstoffminderung im Ostseeviertel Ryckseite" Bl. 233-235 Symposiumsbeitrag vom Institut Raum und Energie "Kombinierte Architekten- und Bauträger-Gutachterverfahren als Verfahrensinstrument zur Schadstoffminderung im Wohnungsneubau" Bl. 236-239 "Positionspapier zum Forschungsfeld" von Klaus Stadtler Bl. 240-242 Symposiumsbeitrag von H.G. Burkhardt "Kosten- und flächensparendes Bauen"
242 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Ausdrucke, Kopien, Drucke, Handschrift, Fax
Provenienz: BAU 2012/01
Provenienz: BAU 2012/01
Greifswald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ