Akten des Landgrafen Philipp (Mit Vorakten der heimgelassenen Räte zu Kassel. Dabei ein Schreiben Philipps an Statthalter und Räte in Ausfertigung.): Briefwechsel mit Herzog Erich, mit den heimgelassenen Räten des Landes Göttingen zu Münden. Bericht des Anton Stamm von Schwalbach, Amtmanns zu Zapfenburg. Brief der Herzogin Elisabeth und Antwort. Beglaubigungsschreiben für Hans Wilhelm v. Weißbach
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Akten des Landgrafen Philipp (Mit Vorakten der heimgelassenen Räte zu Kassel. Dabei ein Schreiben Philipps an Statthalter und Räte in Ausfertigung.): Briefwechsel mit Herzog Erich, mit den heimgelassenen Räten des Landes Göttingen zu Münden. Bericht des Anton Stamm von Schwalbach, Amtmanns zu Zapfenburg. Brief der Herzogin Elisabeth und Antwort. Beglaubigungsschreiben für Hans Wilhelm v. Weißbach
3, 1591
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1530-1532
Enthält: 1530 April, August, September. Erich auf dem Reichstage zu Augsburg: Das in der Zapfenburg geplante Zusammentreffen mit Philipp nach Augsburg verlegt, Geleit dahin. Die Bemühungen Erichs beim Kaiser und dem Kurfürsten von Brandenburg um die Restitution Ulrichs von Württemberg. Sperbersech niedergelegt (vgl. Nr. 255). Belehnung König Ferdinands. Turnier und Fechtspiel von Knechten. Gerüchte über das welsche Kriegsvolk. Bitte Erichs um Mitteilungen in der nassauischen Sache
Enthält: Juli, November. Friedrich Thuntheman, Propst zu Lippoldsberg, von dem Amtmann zu Zapfenburg wegen einer rückständigen Geldbuße in Haft gesetzt, gegen Bürgschaft aber wieder entlassen. Infolge der Bedrängung der Bürgen durch den Amtmann ein Verhandlungstag, zugleich wegen anderen Irrungen, angesetzt. Der Erbmarschall Hermann v. Oldershusen von dem Herzog, Burkhard v. Cramm Amtmann zu Trendelburg von dem Landgrafen dazu abgeordnet
Enthält: 1531 Mai. Siehe Nr. 1506
Enthält: August. Kundschaft, daß Kurt v. Dornheim Bestallung von Nassau erhalten habe. Seine von Michel Jude gemeldeten Rüstungen in der Herrschaft Schaumburg. Der Erzbischof von Mainz plötzlich zum Kaiser berufen, der Tag zu Jüterbog deshalb abgeschrieben
Enthält: 1531 September, Oktober. 1532 Januar. Braunschweigische Juden wegen fahrlässiger Brandstiftung in Treysa gefangen gesetzt und zur Entschädigung der abgebrannten Einwohner angehalten. Die von ihren Angehörigen, u.a. Michel Jude, unternommenen und von Erich und Elisabeth sogar mündlich unterstützten Bemühungen um ihre Freilassung von Philipp unter Hinweis auf die Stimmung der Landstände von der Zahlung der zu Kassel beratenen Entschädigung abhängig gemacht
Enthält: 1532 Februar. Siehe Abt. Hoya
Enthält: Mai, Juni. Reichstag zu Regensburg: die von den Räten Erichs gesandten Artikel dem Landgrafen mitgeteilt, Heimkehr des Herzogs Heinrich d.J. vom Reichstage, Absicht Erichs, dem Landgrafen zu melden, was er in der bevorstehenden Unterredung mit ihm erfahren würde
Enthält: September. Werbung Hans Wilhelms v. Weißbach im Auftrage Erichs bei dem Landgrafen
Enthält: Juli, November. Friedrich Thuntheman, Propst zu Lippoldsberg, von dem Amtmann zu Zapfenburg wegen einer rückständigen Geldbuße in Haft gesetzt, gegen Bürgschaft aber wieder entlassen. Infolge der Bedrängung der Bürgen durch den Amtmann ein Verhandlungstag, zugleich wegen anderen Irrungen, angesetzt. Der Erbmarschall Hermann v. Oldershusen von dem Herzog, Burkhard v. Cramm Amtmann zu Trendelburg von dem Landgrafen dazu abgeordnet
Enthält: 1531 Mai. Siehe Nr. 1506
Enthält: August. Kundschaft, daß Kurt v. Dornheim Bestallung von Nassau erhalten habe. Seine von Michel Jude gemeldeten Rüstungen in der Herrschaft Schaumburg. Der Erzbischof von Mainz plötzlich zum Kaiser berufen, der Tag zu Jüterbog deshalb abgeschrieben
Enthält: 1531 September, Oktober. 1532 Januar. Braunschweigische Juden wegen fahrlässiger Brandstiftung in Treysa gefangen gesetzt und zur Entschädigung der abgebrannten Einwohner angehalten. Die von ihren Angehörigen, u.a. Michel Jude, unternommenen und von Erich und Elisabeth sogar mündlich unterstützten Bemühungen um ihre Freilassung von Philipp unter Hinweis auf die Stimmung der Landstände von der Zahlung der zu Kassel beratenen Entschädigung abhängig gemacht
Enthält: 1532 Februar. Siehe Abt. Hoya
Enthält: Mai, Juni. Reichstag zu Regensburg: die von den Räten Erichs gesandten Artikel dem Landgrafen mitgeteilt, Heimkehr des Herzogs Heinrich d.J. vom Reichstage, Absicht Erichs, dem Landgrafen zu melden, was er in der bevorstehenden Unterredung mit ihm erfahren würde
Enthält: September. Werbung Hans Wilhelms v. Weißbach im Auftrage Erichs bei dem Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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