Sitzung des Rates der Stadt vom 21.2.1985
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Rep. 49, Nr. 1336
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 41. 02.01.02.41. 1985
1985
Beschluß über Schlußfolgerungen aus dem Bericht zur Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im Januar 1885 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Auswertung der 7.Tagung der Stadtverordnetenversammlung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Vorbereitung und Durchführung der 9.Materialbörse am 17.4.1985 in Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufgaben zur Sicherung der allseitigen Erfüllung des Haushaltsplanes 1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Versorgungskonzeption 1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Vorbereitung ausgewählter Volkskunstkollektive der Stadt Stralsund für die Tage der Volkskunst des Bezirkes Rostock vom 15.11.-17.11.1986.- Beschluß über die gemeinsame Konzeption der Kreisleitung der FDJ, des Rates der Stadt und des Kreisausschusses der Natioanalen Front zur Vorbereitung und Durchführung des Monats der verstärkten ökonomischen Initiativen der FDJ (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfassung kriminell gefährdeter Bürger (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Nachbestätigung des Eigenheimbaus 1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Informationsbericht zur energiewirtschaftlichen Lage im VEB Textilreinigung Stralsund.- Informationsbericht über Ergebnisse der Bürgerberatung und Arbeitsplatzvermittlung des Amtes für Arbeit 1984.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ