Anträge an den Leiter der Abt. III zur Einleitung von Zielkontrollen gemäß dem Schreiben des Leiters der BV über die Kontrolle und Bearbeitung grenzüberschreitender, leitungsgestützter Nachrichtenverbindungen durch die Abt. III (GVS-o002 BVfS Ddn-Nr.: 527/85) zu privaten und dienstlichen Telefonanschlüssen
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BArch MfS BV Ddn Abt. III/8158
BArch MfS BV Ddn Abt. III BV Dresden, Abteilung III
BV Dresden, Abteilung III >> Abteilung III (Funkaufklärung und Funkabwehr), MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> Abteilung III, MfS-BV Dresden >> 2 Operative Arbeit >> 2.4 Funkaufklärung, Funkabwehr und Funkkontrolle
ohne Datum [1956-1989]
Enthält u.a.:
Auftrag zur Zielkontrolle vom 12.08.1986 im VEB Spezialhochbau Berlin, Betriebsteil Dresden-Süd. - Auftrag zur Zielkontrolle vom 05.01.1987 im Friseurgeschäft der Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) "Modelinie" in Dresden, Hüblerstraße 9. - Kopie der Information A/02/07/87ddn der Zielkontrolle zum Friseursalon "Modelinie". - Zielkontrollauftrag (Form V/1/30 985) vom 03.02.1987 zur PGH Friseurhandwerk "Modelinie" zur Feststellung aller aus der BRD/Westberlin ankommenden Gespräche. - Auftrag vom 08.02.1988 zur Verlängerung der Zielkontrolle im Friseursalon "Modelinie" und Einleitung der Zielkontrolle zum Kosmetiksalon des VEB Dienstleistungskombinates Dresden, Leipziger Straße 52. - Kopien zu Informationen zu "Operativ interessanten Kontakten". - Schreiben des Leiters der Hauptabteilung III des Amtes für Nationale Sicherheit vom 01.12.1989 mit einer als Anlage beigefügten Information A/045852/30/11/89/05 zu einem beabsichtigten Auftreten eines namentlich genannten ehemaligen DDR-Bürgers in Dresden um vor Vertretern demokratischer Gruppierungen und Initiativen einen Vortrag zu halten. - Verschiedene Informationen zu "Übersiedlungsbestreben", "Staatsratseingabe", "Op. int. Sachverhalt", "Rückverbindung", "Reaktion auf Einreisesperre/Treff in CSSR" und "Verschleierte Kontakttätigkeit".
Auftrag zur Zielkontrolle vom 12.08.1986 im VEB Spezialhochbau Berlin, Betriebsteil Dresden-Süd. - Auftrag zur Zielkontrolle vom 05.01.1987 im Friseurgeschäft der Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) "Modelinie" in Dresden, Hüblerstraße 9. - Kopie der Information A/02/07/87ddn der Zielkontrolle zum Friseursalon "Modelinie". - Zielkontrollauftrag (Form V/1/30 985) vom 03.02.1987 zur PGH Friseurhandwerk "Modelinie" zur Feststellung aller aus der BRD/Westberlin ankommenden Gespräche. - Auftrag vom 08.02.1988 zur Verlängerung der Zielkontrolle im Friseursalon "Modelinie" und Einleitung der Zielkontrolle zum Kosmetiksalon des VEB Dienstleistungskombinates Dresden, Leipziger Straße 52. - Kopien zu Informationen zu "Operativ interessanten Kontakten". - Schreiben des Leiters der Hauptabteilung III des Amtes für Nationale Sicherheit vom 01.12.1989 mit einer als Anlage beigefügten Information A/045852/30/11/89/05 zu einem beabsichtigten Auftreten eines namentlich genannten ehemaligen DDR-Bürgers in Dresden um vor Vertretern demokratischer Gruppierungen und Initiativen einen Vortrag zu halten. - Verschiedene Informationen zu "Übersiedlungsbestreben", "Staatsratseingabe", "Op. int. Sachverhalt", "Rückverbindung", "Reaktion auf Einreisesperre/Treff in CSSR" und "Verschleierte Kontakttätigkeit".
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Staatssicherheit (Tektonik)
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- Bezirksverwaltung (BV) Dresden (Tektonik)
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- Abteilung III (Funkaufklärung und Funkabwehr), MfS-Bezirksverwaltung Dresden (Gliederung)
- Abteilung III, MfS-BV Dresden (Gliederung)
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- 2.4 Funkaufklärung, Funkabwehr und Funkkontrolle (Gliederung)