64. CSU-Parteitag am 8./9. Oktober 1999 in Nürnberg. "Zukunft für Generationen - innovativ - sozial - gerecht"
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PT 19991008 : 21
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1999
10.1999
Vorstandswahlen
-- Ergebnisse
-- Wahl von Edmund Stoiber zum Parteivorsitzenden
-- Wahl von Ingo Friedrich, Monika Hohlmeier, Horst Seehofer und Barbara Stamm zu Stellvertretenden Vorsitzenden
-- Wahl von Ursula Männle und Beate Merk zu Schriftführern
-- Wahl von Dagmar Wöhrl und Adolf Dinglreiter zu Schatzmeistern
- Vorschläge
- Wahlunterlagen; Vermerke
- Ergebnisse der Parteivorsitzenden seit 1946
- Ablaufpläne; Regiebuch
-- Ergebnisse
-- Wahl von Edmund Stoiber zum Parteivorsitzenden
-- Wahl von Ingo Friedrich, Monika Hohlmeier, Horst Seehofer und Barbara Stamm zu Stellvertretenden Vorsitzenden
-- Wahl von Ursula Männle und Beate Merk zu Schriftführern
-- Wahl von Dagmar Wöhrl und Adolf Dinglreiter zu Schatzmeistern
- Vorschläge
- Wahlunterlagen; Vermerke
- Ergebnisse der Parteivorsitzenden seit 1946
- Ablaufpläne; Regiebuch
Archivale
Dinglreiter, Adolf
Friedrich, Ingo
Hohlmeier, Monika
Merk, Beate
Männle, Ursula
Seehofer, Horst
Stamm, Barbara
Stoiber, Edmund
Wöhrl, Dagmar
Nürnberg
CSU-Parteitag 1999 Okt.
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Parteivorstand 1997 Nov.
CSU-Parteivorstand 1999 Okt.
CSU-Schatzmeister
CSU-Schriftführer
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ