Schankkonzessionsgesuche/Entscheidungen des Magistrats als Stadtausschuß über Schankkonzessionen
Vollständigen Titel anzeigen
A354
A Stadt Paderborn bis 1949
Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.2. Ordnungs- und Straßenpolizei >> 2.7.2.3. Wirtschaftskonzessionen
1906 - 1909
Darin: Grundriß des Gebäudes Theodorstraße 2 des H. Vornewald (1905). - Grund- und Aufrisse sowie Lagepläne des Gebäudes Theodorstraße 17 des Bernd Fischer (1907). - Grundriß des Gebäudes Hermannstraße 18 des Josef Dolle (1908). - Grundriß und Lageplan des Gebäudes Neuhäuser Straße 54 des Jos. Voss (1908). - Grundriß und Lageplan des Gebäudes Widukindstrasse 4 des Georg Geschwinder (1908). - Grundriß des Gebäudes Westernstraße 38 des August Schmidt (um 1908). - Grundriß des Gebäudes Bachstrasse 14 der Elisabeth Merten (1908)
Enthält u.a.: Verzeichnis der erteilten Schankkonzessionen
Enthält u.a.: Verzeichnis der erteilten Schankkonzessionen
Magistrat
Archivale
Dolle, Josef
Fischer, Bernd
Geschwinder, Georg
Merten, Elisabeth
Schmidt, August
Vornewald, H.
Voss, Jos.
Bachstraße 14
Hermannstraße 18
Neuhäuser Straße 54
Schankkonzessionen
Theodorstraße 17
Theodorstraße 2
Westernstraße 38
Widukindstrasse 4
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ