Titel: Erneuerung der Turmspitze der Kirche ULFrau in Hochburg-Ach (Ger.bez. Wildshut, OÖ). Art: Ansicht. Maßstab: unbezeichnete Skala von 50 Einheiten = 13,6 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Kirchturm. Dargestelltes räuml. Thema: Erneuerung der Kirchturmspitze. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Erneuerung der baufälligen Kirchturmspitze von ULFrau in Hochburg-Ach. Historisches Territorium: Gericht Wildshut (bis 1779). Modernes Territorium: PB Braunau am Inn
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Titel: Erneuerung der Turmspitze der Kirche ULFrau in Hochburg-Ach (Ger.bez. Wildshut, OÖ). Art: Ansicht. Maßstab: unbezeichnete Skala von 50 Einheiten = 13,6 cm. Dargestellter räuml. Bereich: Kirchturm. Dargestelltes räuml. Thema: Erneuerung der Kirchturmspitze. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Erneuerung der baufälligen Kirchturmspitze von ULFrau in Hochburg-Ach. Historisches Territorium: Gericht Wildshut (bis 1779). Modernes Territorium: PB Braunau am Inn
Plansammlung 19912
Plansammlung
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(1725)
Bemerkenswerte Details, Beiwerk: Bericht des Pfarrvikars Adam Pöschl von Geretsberg an den Pfleger zu Braunau, Georg Christoph von Prening vom 6. April 1725 über den baufälligen Zustand des Kirchturmes. v. Rückseite des Risses: "Thurmvisier"
54,0 x 29,0
Trägermaterial: Papier
Ausführung: kolorierte und lavierte Federzeichnung
Beschriftung: bautechnische Angabe über Höhe des bereits erfolgten Turmbaus
Ausführung: kolorierte und lavierte Federzeichnung
Beschriftung: bautechnische Angabe über Höhe des bereits erfolgten Turmbaus
Karten und Pläne
Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen zu kirchlichen Bauten bis 1803 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden 1988, S. 96 Nr. 219
Pöschl: Adam, Pfarrvikar, Geretsberg
Prening: Georg Christoph von
Hochburg-Ach (PB Braunau am Inn, OÖ, A): Kirche Unsere Liebe Frau
Geretsberg (PB Braunau am Inn, OÖ, A)
Braunau am Inn (PB Braunau am Inn, OÖ, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ