Inventuren über die Verlassenschaften Verstorbener
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Nr. 570
F. 54/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Stadtarchiv Sigmaringen: Akten
Stadtarchiv Sigmaringen: Akten >> IV. Kommunalsachen >> 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung >> c. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> ee. Testamente, Inventuren und Teilungen
1766-1768
Darin: 170 Franz Joseph Hafner, Rotgerber, 171 Johann Braun, Sattelknecht, 172 Katherina Baader geborene Flad, 173 Xaver Henne, Färber, 174 Johann Michael Dürrleber, 175 Johann Joseph Vilser, Ochsenwirt, 176 Maria Agatha Dannecker geborene Riegger, 177 Johann Hafner, Weißgerber, 178 Joseph Saurbekh, Bärenwirt, 179 Menrad Gayer, 180 Franz Jakob Holderiedt, 181 Michel Hannes, Maurer, 182 Joseph Walz, 183 Matthäus Mayer, Schuhmacher, 184 Michel Bannwarth
Archivale
Baader, Katharina
Bannwarth, Michel
Braun, Johann
Dannecker, Maria Agatha
Dürrleber, Johann Michael
Flad
Gayer, Menrad
Hafner, Franz Joseph, Rotgerber
Hafner, Johann
Hannes, Michel, Maurer
Henne, Xaver, Färber
Holderiedt, Franz Jakob
Mayer, Matthäus, Schuhmacher
Riegger
Saurbekh, Joseph, Bärenwirt
Vilser, Johann Joseph, Ochsenwirt
Walz, Joseph
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
- Sigmaringen (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Akten (Bestand)
- IV. Kommunalsachen (Gliederung)
- 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung (Gliederung)
- c. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- ee. Testamente, Inventuren und Teilungen (Gliederung)