Theater und Konzertprogramm 1971-72 [Spielzeitübersicht]
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1971 - 1972
Enthält: Abo A und B: Deutsches Theater Göttingen "Der Widerspenstigen Zähmung" und "Herren im Haus"; Theater Oberhausen "Romeo und Julia"; Thalia-Theater AG Zürich "Faust" und "Freunde Feinde" ; Tourneetheater Thespiskarren "Ein besserer Herr"; Berliner Tournee in Gemeinschaftsproduktion mit Jungen Theater Hamburg "Musik"; Bühne 64 Zürich "Zur schönen Aussicht", "Blick von der Brücke" und "Alles im Garten"; Neue Schaubühne München "Der Herr Ornifle" und "Nachsaison"; Opern, Operetten Ballette im großen Abonnement: Theater Oberhausen "Die Hochzeit des Figaro", "Don Pasquale", "Paganini" und "Eine Nacht in Venedig"; Königliche Flämische Oper Antwerpen "Turandot" und "Die Walküre"; Ballett von Flandern "Ballettabend I und II"; Studioabo: Schaubühne am Halleschen Ufer Berlin (Tournee des Tourneetheater Basel) "Tasso"; Deutsches Theater Göttingen "Martin Luther & Thomas Münzer"; Kammer- und Sinfoniekonzerte im Abo: Fourness-Quartett (26.10.1971); Dvorak Trio; (11.12.1971); Arthur Grimeaux Orchester "Pro Arte" München (27.02.1972, Dirigent: Kurt Redel); Octuor de Paris (21.04.1972); BBC Northern Orchestra (11.11.1971, Dirigent: Bryden Thomson - Solist: Raud Lupu); Antwerpener Philharmnoie (02.12.1971, Dirigent: Enrique Jorda- Solist: Francois Glorieux); National Philharmonie Budapest (15.01.1972, Dirigent: Janos Frerncsik - Solist: Istvan Lantos); Residentie Orkest Den Haag (24.02.1972, Dirigent: Bruno Maderna); Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks Hamburg (11.04.1972, Dirigent: Vaclav Neumann)
Akten
Haeussermann, Ernst H.
Reyer, Walter
Wussow, Klaus-Jürgen
Hörbiger, Maresa
Nicoletti, Susi
Felmy, Hansjörg
Sax, Uta
Smolik, Anna
Hoffmann, Benoo
Gilbert, Hans
Matiasek, Helmuth
Froboess, Cornelia
Schell, Immy
Heintel, Kurt
Kehlmann, Michael
Wimmer, Maria
Nentwich, Marianne
Fuß, Harry
Ammann, Max-Peter
Held, Martin
Bluhm, Walter
Kraut, Werner
Deltgen, René
Quadflieg, Christian
Schinck, Rosemarie
Kraut, Werner
Heesters, Nicole
Haupt, Ulrich
Heesters, Johannes
Käutner, Helmut
Passetti, Peter
Verhoeven, Lis
Seeck, Adelheid
Jokisch, Walter
Lehn, Georg
Penzoldt, Günther
Kuzmany, Elfriede
Frey, Erik
Holt, Hans
Konrad, Herta
Ganz, Bruno
Clever, Edith
Lampe, Jutta
Joloff, Friedrich
Neutze, Günter
Clarin, Hans
Wahl, Wolfgang
Fournes, Elmar
Roither, Gerhard
Daecke, Manfred
Groschopp, Peter
Pospisil, Frantisek
Chovanec, Jaroslva
Kvapil, Radoslav
Redel, Kurz
Thomson, Bryden
Lupu, Radu
Jorda, Enrique
Glorieux, Francois
Ferencsik, Janos
Lantos, Istvan
Maderna, Bruno
Neumann, Vaclav
Kulturveranstaltungen, Programmhefte
Kulturveranstaltungen, Spielzeit 1971-72
Kulturveranstaltungen, Abonnement; 1971-72
Gastspiele, Deutsches Theater Göttingen
Gastspiele, Theater Oberhausen
Gastspiele, Thalia Theater A.G. Zürich
Gastspiele, Tourneetheater Thespiskarren
Gastspiele, Berliner Tourneegesellschaft
Gastspiele, Bühne 64 Zürich
Gastspiele, Neue Schaubühne München
Gastspiele, Königliche Flämische Oper Antwerpen
Gastspiele, Ballett von Flandern'
Gastspiele, Schweizer Theatergastspiele Basel
Gastspiele, Münchner Schauspielbühne
Konzerte, Fournes-Quartett; (1971)
Konzerte, Dvorak Trio; (1971)
Konzerte, Arthur Grumiaux Orchester "Pro Arte" München; (1972)
Konzerte, Octuor de Paris; (1972)
Konzerte, BBC Northern Orchestra; (1971)
Konzerte, Antwerpener Philharmonie; (1971)
Konzerte, National Philharmonie Budapest; (1972)
Konzerte, Residentie-Orkest Den Haag (1972)
Konzerte, Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks; (1972)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ