Still, Clyfford / Ausstellungsprojekt Bern
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G020_VIII_628c
G020 Kasper König
Kasper König
1974 - 1976
Die Akte enthält den zweiten Teil der gesammelten Dokumente zwischen den Jahren 1974 und 1976 zu einer geplanten Ausstellung Clyfford Stills in der Kunsthalle Bern. Der Leiter der Kunsthalle, Johannes Gachnang, und Kasper König als Vermittler in New York bemühen sich in Kooperation mit dem Künstler und verschiedenen amerikanischen Museen eine erste Ausstellung Stills in Europa zu organisieren. Trotz der hier dokumentierten, umfangreichen Vorbereitungen konnte das Ausstellungsprojekt nicht umgesetzt werden.
Dieser zweite Teil beinhaltet Korrespondenz Kasper Königs mit verschiedenen, amerikanischen Sammlern und Institutionen, um die Standorte, Werkangaben und Besitzverhältnisse der Werke Clyfford Stills zu klären. König beabsichtigte im Kontext der Berner Ausstellung und einer begleitenden Katalogpublikation ein Werkverzeichnis herauszugeben. Dafür sammelte er umfangreiche Informationen und Bildmaterial. Die Akte umfasst zumeist sowohl Königs Durchschläge seiner Anschreiben sowie Notizen als auch Antwortschreiben. Ansprechpartner/innen sowie angeschriebene Institutionen sind:
Burke, Stephenson
Berkeley, University of California, University Art Museum
Bergman, Dr. Edgar F.
Rosen, Dr. Israel
Chicago, Art Institute (Jerilyn Elise Miripol)
Clemens, Geoffrey
Baker, Oliver
Detroit, The Detroit Intitute of Arts ( Rosalind Ellis)
Demetrion, James T. (Demoines Art Center)
Diamond, Harold
Franklin, John C.
Freeman, Betty
Franklin, John C.
Goldberg, Eli M.
Gund, Graham
Rubin, William
Hughes, Alice W. (Munson-Williams-Proctor Institute)
Hirshhorn Musuem and Sculpture Garden, Washington D. C.
Katzenbach, William
McKinney, Mr.
Musuem of Modern Art, New York
Menil Foundation, Housten (Rachel Berry)
Ossorio, Alfonso
Silverman, Linda
Turham, Jock
Miller, Dorothy
Hess, Thomas
Smith, Anthony
Stephan, John
Thaw, Eugene Victor
Weisman, Marcia S.
Weissman, Fred
Walker Art Center, Minneapolis
Anderson, Harry W.
Baltimore, The Baltimore Museum of Art
McFadden, Sarah
Galerien:
Betty Parson Gallery
Nicolas Wilder Gallery
Robert Elkon Gallery, New York
Dieser zweite Teil beinhaltet Korrespondenz Kasper Königs mit verschiedenen, amerikanischen Sammlern und Institutionen, um die Standorte, Werkangaben und Besitzverhältnisse der Werke Clyfford Stills zu klären. König beabsichtigte im Kontext der Berner Ausstellung und einer begleitenden Katalogpublikation ein Werkverzeichnis herauszugeben. Dafür sammelte er umfangreiche Informationen und Bildmaterial. Die Akte umfasst zumeist sowohl Königs Durchschläge seiner Anschreiben sowie Notizen als auch Antwortschreiben. Ansprechpartner/innen sowie angeschriebene Institutionen sind:
Burke, Stephenson
Berkeley, University of California, University Art Museum
Bergman, Dr. Edgar F.
Rosen, Dr. Israel
Chicago, Art Institute (Jerilyn Elise Miripol)
Clemens, Geoffrey
Baker, Oliver
Detroit, The Detroit Intitute of Arts ( Rosalind Ellis)
Demetrion, James T. (Demoines Art Center)
Diamond, Harold
Franklin, John C.
Freeman, Betty
Franklin, John C.
Goldberg, Eli M.
Gund, Graham
Rubin, William
Hughes, Alice W. (Munson-Williams-Proctor Institute)
Hirshhorn Musuem and Sculpture Garden, Washington D. C.
Katzenbach, William
McKinney, Mr.
Musuem of Modern Art, New York
Menil Foundation, Housten (Rachel Berry)
Ossorio, Alfonso
Silverman, Linda
Turham, Jock
Miller, Dorothy
Hess, Thomas
Smith, Anthony
Stephan, John
Thaw, Eugene Victor
Weisman, Marcia S.
Weissman, Fred
Walker Art Center, Minneapolis
Anderson, Harry W.
Baltimore, The Baltimore Museum of Art
McFadden, Sarah
Galerien:
Betty Parson Gallery
Nicolas Wilder Gallery
Robert Elkon Gallery, New York
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ