Resolutionen der schwedischen Krone auf eingereichte Memoriale der Ritterschaft und der Städte als Landstände
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Hs 0611
HSII.391
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 07. 01.02.01.07. Landesverfassung und -verwaltung, Rechtsprechung und Gesetzgebung
1655 - 1720
Königliche Resolution für die Deputierten der Ritterschaft und der Städte des Landes, Philipp Christoph von der Lancken und Johann Balthasar Charisius, Stockholm 1. März 1655.- Designation über die Anzahl der Mitglieder des Tribunals und deren jährliches Gehalt.- Königliche Resolution hinsichtlich der Einquartierungen und der Disziplin der Soldaten, Marienburg 6. Februar 1657.- Königliche Resolution für die Deputierten der Ritterschaft und der Städte des Landes, Hans Küssow und Johann Balthasar Charisius, auf ihr eingereichtes Memorial, Stockholm 17. Dezember 1660.- Königliche Resolution auf ein landständisches Memorial, Stockholm 14. Juli 1664.- Königliche Resolution auf die vn den Deputierten Steusloff von der Osten, Johann Balthasar Charisius Joachimo Schnobilio und Johann Christoph Startz vorgebrachten Beschwerden, Stockholm 15. Juli 1664.- Königliche Resolution auf das von Erdmann Ernst Ludwig Freiherr von Putbus übergebene ritterschaftliche Memorial, Stockholm 16. November 1665.- Königliche Resolution auf das von den Landständen der Ritterschaft und Städte übergebene Memorial, 1666.- Weitere Resolutionen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ