Thematisch angelegte Materialsammlung Zeitungsausschnitte S
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K 13, Nr. 368
K 13, Nr. 3121
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 5. Materialsammlungen >> 5.1 Allgemein A-Z
1957-1994
Enthält:
- Sabbat - Nelly Sachs - Sachsen, Synagogenbau - Arbeitsgemeinschaft jüdischer Sammlungen - Paul Sauer - Rafael Seligmann - Shavei Zion - Shoah - Ernst A. Simon - Wilhelm Simpfendörfer - Bernhard Sinkel - Sionsschwestern - Rudolf Slansky - Bad Sobernheim, Reha-Zentrum für jüdische Kinder; Sonntags-Zeitung - Soldaten im KZ - Spendentätigkeit - Oswald Spengler - KZ-Spiel - Johannes Baptista Sproll - Sowjetzone - SS - Joseph Süß-Oppenheimer - Rolf von Sydow - Synagoge - Syrien, Juden in - Schächten - Schalom Ben-Chorin - D. Scharf - Paul Schempp - Paul Schenk - Schindlers Liste - Albert Leo Schlageter - Landsmannschaft Schlesien - Eva Schloss - "Schmierereien" - Hans Joachim Schoeps - Schriftsteller, israelische - Schule und NS - Schulbuch - Eduard Schulte - Norbert Schultze - Gerhard Schumann - Schweden, Antisemitismus - Schweiz - Wilhelm Stäglich - "Stahlhelm" - Franz Stangl - Staritz, Stadtvikarin - Staufer - Ethelbert Stauffer - Edith Stein - "Der Stellvertreter", Theaterstück - Zwangssterilisation - Stern, Illustrierte, "Hitler-Tagebücher - Adolf Stöcker - Franz Stock - Straßburg, Synagoge - Franz Joseph Strauß - Rahel Strauss - Josef Ströder - Stuttgart, jüdischer Friedhof - Stuttgarterin Margarete Davies, geb. Schack
Darin:
- Dorothee Sölle: Rundfunkmanuskript "Ihr seid des Teufels Söhne." Antijudaismus im Neuen Testament, 1993
- Martin Widmann: Paul Schempp (1900-1959) - Theologie mit Luther und Karl Barth. Eine Einführung in sein Denken, Vortragsmanuskript 1993
- Foto-Postkarten von Edith Stein
- Sabbat - Nelly Sachs - Sachsen, Synagogenbau - Arbeitsgemeinschaft jüdischer Sammlungen - Paul Sauer - Rafael Seligmann - Shavei Zion - Shoah - Ernst A. Simon - Wilhelm Simpfendörfer - Bernhard Sinkel - Sionsschwestern - Rudolf Slansky - Bad Sobernheim, Reha-Zentrum für jüdische Kinder; Sonntags-Zeitung - Soldaten im KZ - Spendentätigkeit - Oswald Spengler - KZ-Spiel - Johannes Baptista Sproll - Sowjetzone - SS - Joseph Süß-Oppenheimer - Rolf von Sydow - Synagoge - Syrien, Juden in - Schächten - Schalom Ben-Chorin - D. Scharf - Paul Schempp - Paul Schenk - Schindlers Liste - Albert Leo Schlageter - Landsmannschaft Schlesien - Eva Schloss - "Schmierereien" - Hans Joachim Schoeps - Schriftsteller, israelische - Schule und NS - Schulbuch - Eduard Schulte - Norbert Schultze - Gerhard Schumann - Schweden, Antisemitismus - Schweiz - Wilhelm Stäglich - "Stahlhelm" - Franz Stangl - Staritz, Stadtvikarin - Staufer - Ethelbert Stauffer - Edith Stein - "Der Stellvertreter", Theaterstück - Zwangssterilisation - Stern, Illustrierte, "Hitler-Tagebücher - Adolf Stöcker - Franz Stock - Straßburg, Synagoge - Franz Joseph Strauß - Rahel Strauss - Josef Ströder - Stuttgart, jüdischer Friedhof - Stuttgarterin Margarete Davies, geb. Schack
Darin:
- Dorothee Sölle: Rundfunkmanuskript "Ihr seid des Teufels Söhne." Antijudaismus im Neuen Testament, 1993
- Martin Widmann: Paul Schempp (1900-1959) - Theologie mit Luther und Karl Barth. Eine Einführung in sein Denken, Vortragsmanuskript 1993
- Foto-Postkarten von Edith Stein
3,5 cm
Sachakte
Sachs, Nelly
Sauer, Paul
Seligmann, Rafael
Simon, Ernst A.
Sinkel, Bernhard
Slansky, Rudolf
Spengler, Oswald
Sydow, Rolf von
Ben-Chorin, Schalom
Scharf, D.
Schenk, Paul
Schlageter, Albert Leo
Schloss, Eva
Schoeps, Hans Joachim
Schulte, Eduard
Schultze, Norbert
Schumann, Gerhard
Stäglich, Wilhelm
Stangl, Franz
Staritz, ~~~
Stauffer, Ethelbert
Stein, Edith
Stoecker, Adolf
Stock, Franz
Strauß, Franz Joseph
Strauss, Rahel
Ströder, Josef
Davies, Margarete
Widmann, Martin
Straßburg, Synagoge
Stuttgart, jüdischer Friedhof
Sachsen, Synagogenbau
Bad Sobernheim, Reha-Zentrum für jüdische Kinder
Schweden, Antisemitismus
Schweiz
Stahlhelm
Syrien, Juden in
Schlesien, Landsmannschaft
Shavei Zion
Sabbat
Arbeitsgemeinschaft jüdischer Sammlungen
Shoah
Sionsschwestern
Sonntags-Zeitung
Soldaten im KZ
Spendentätigkeit
KZ-Spiel
Sowjetzone
SS
Synagogen
Schächten
Schindlers Liste
Landsmannschaft Schlesien
Schmierereien
Schriftsteller, israelische
Schule und NS
Schulbücher
Geschichte, Stauferzeit
Stellvertreter, der (Theaterstück)
Zwangssterilisation
Stern, Illustrierte, "Hitler-Tagebücher"
Friedhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ