Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz der Landesregierung mit dem Präsidenten
Schweder Dietrich Kleihe in Stockholm
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten
1680-1681
Enthält: Korrespondenz vom 18. Dezember 1680 bis 21. Oktober 1681, u.a. zu folgenden Inhalten: zur Streitsache mit dem Herzog von Braunschweig-Lüneburg-Celle wegen Altenwerder und des Territorialrechts über die Süderelbe; zum Elsflether Weserzoll; zur Streitsache mit dem Stader Magistrat; zur Streitsache mit der Stadt Bremen; zum schlechten Zustand der Herzogtümer und zur großen Kontributionslast; zur Reduzierung des Militärs in Bremen-Verden (mit Anlage); zur Verfertigung eines königlichen Portraits für den Regierungssaal in Stade durch den Hofmaler David Klöcker von Ehrenstrahl; zum Festungsbau in Carlsburg und Prüfung der Festung durch Erik Dahlberg; zu Hofangelegenheiten; zum Hamburger Postwesen; zur Reduktion der donierten Güter und Satisfaktion der Königin Christina aus bremisch-verdischen Ämtern; zur Reduzierung der Gehälter der Zivilbedienten sowie generell zu Fragen des Zivil- und Militäretats in Bremen-Verden (mit Anlage)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119112590:Dahlberg, Graf Erik von
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Kleihe, Schweder Dietrich, Präsident Ehrenstrahl, David Klöcker von, Hofmaler Dahlberg, Erik, Festungsbaumeister Christina, Königin von Schweden
Altenwerder, Territorialrechte Süderelbe, Territorialrechte Bremen, Stadt Carlsburg, Festungsbau Stockholm, Hofangelegenheiten Hamburg, Postwesen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.