Ausstellungsvorhaben [ohne feste Termine]
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VBK-Zentralvorstand 490
5053
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 04. Ausstellungen und Internationale Zusammenarbeit >> 04.03. Abteilung Ausstellungen >> 04.03.01. Ausstellungsplanung
1987-1988
Enthält: Gretel Haas-Gerber (Schriftwechsel Wolfgang Grape mit Willi Sitte, 1987, 28 Fotokopien von Gemälden), Helmut Kurz-Goldenstein (Botschaft der DDR in Wien an VBK, 1988), Clemens Strugalla (12 Werkfotos, Liste Ausstellung Erfurt 1989 und Katalogmaterial [Hs], ZA, 1984-1988), Ausstellungseinladung für Willi Sitte vom Kunstverein Heilbronn für 1989 (1987), DDR-Kunstausstellung in den USA, (Korrespondenz und Aktenvermerk, nur Kopien, 1987), "Tradition und Erneuerung" Ausstellung für Neuseeland/Australien 1989/1990 (Dietmar Keller an Willi Sitte und Brief des ZfK), Ausstellungskataloge von Stanislav Balko, Tschechoslowakei [CSSR], Milos Gvozdenovic, Jugoslawien mit Ausstellungsangeboten, Einladung zur Eröffnung der 4. Internationalen Triennale nach Warschau, 1988 (nur Kopie).- Dabei: Werkliste der Mattheuer-Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, 1988.-
1 Mappe
Archivale
Weitere Personen: Grape, Wolfgang (Kunsthistoriker - Bremen) Gvozdenovic, Milos (Maler - Jugoslawien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bildende Kunst (Tektonik)
- 2. Institutionen und Verbände (Tektonik)
- Verband Bildender Künstler der DDR (Tektonik)
- Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand (Bestand)
- 04. Ausstellungen und Internationale Zusammenarbeit (Gliederung)
- 04.03. Abteilung Ausstellungen (Gliederung)
- 04.03.01. Ausstellungsplanung (Gliederung)