Kameralamt Cannstatt (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 >> Geschäftsbereich Finanzministerium >> Bis 1922 bestehende Kameralämter
1806-1922 (Va ab 1769, Na bis 1946)
Vorbemerkung: Das Kameralamt Cannstatt bestand von 1806-1922. Gemäß Verordnung vom 14.07.1807 (württembergisches Regierungsblatt von 1807, Seite 249) wurde das Patrimonialamt von Palm in Mühlhausen am Neckar dem Kameralamt Cannstatt zugeteilt. Laut Verfügung des Fin. Min. vom 26.09.1836 (württembergisches Regierungsblatt von 1836, Seite 488) wurden dem Kameralamt Cannstatt zugewiesen 1. vom Kameralamt Esslingen: Hedelfingen, Obertürkheim, Rohracker, Sillenbuch, Uhlbach 2. vom Kameralamt Beutelsbach: Schanbach mit Lobenrot 3. vom Kameralamt Waiblingen: Öffingen mit Tennhof. Dagegen wurden die Orte Feuerbach und Gaisburg an das Kameralamt Stuttgart abgetreten. In dem Bestand des Kameralamts Cannstatt sind einzelne Akten der Kameralämter Esslingen, Beutelsbach und Waiblingen sowie des Kammerorts Berg enthalten, welche zu einem geschlossenen Vorgang gehören. Gemäß Dekret vom 06.03.1843 (württembergisches Regierungsblatt vom 1843, Seite 213) blieben die Mühlen vom Weiler Berg, Stadtbezirk Stuttgart, dem Kameralamt Cannstatt weiterhin zugeteilt, während das Forstrevier Hohenheim an das Stadtkameralamt Stuttgart abgetreten wurde. Für die in dem Kameralamt Cannstatt sehr umfangreichen Wasserbauakten wurde im Repertorium nach der Rubrik "Hochbauwesen" die Einschaltung einer besonderen Rubrik "Wasserbau" erforderlich, welche in der Vorschrift über Einrichtung und Fortführung der Kameralamts-Registraturen von 1840 nicht enthalten ist. Der nachstehende Bestand umfaßt 389 Büschel = 7,3 lfd. m.
Zur Retrokonversion: Bei diesem Findbuch handelt es sich um ein bisher nur in hand- oder maschinenschriftlicher Form vorliegendes Repertorium, das in ein datenbankgestütztes und damit onlinefähiges Format umgewandelt wurde. Bei dieser sogenannten Retrokonversion wurden die Struktur der Vorlage und die sprachliche Fassung der Texte grundsätzlich beibehalten (Motto: "Abschrift statt Neubearbeitung"). Dies kann zu einer gewissen Diskrepanz zwischen dem modernen äußeren Erscheinungsbild und der heute teilweise überholt wirkenden Gestaltung und Formulierung der Titelaufnahmen führen.
Zur Retrokonversion: Bei diesem Findbuch handelt es sich um ein bisher nur in hand- oder maschinenschriftlicher Form vorliegendes Repertorium, das in ein datenbankgestütztes und damit onlinefähiges Format umgewandelt wurde. Bei dieser sogenannten Retrokonversion wurden die Struktur der Vorlage und die sprachliche Fassung der Texte grundsätzlich beibehalten (Motto: "Abschrift statt Neubearbeitung"). Dies kann zu einer gewissen Diskrepanz zwischen dem modernen äußeren Erscheinungsbild und der heute teilweise überholt wirkenden Gestaltung und Formulierung der Titelaufnahmen führen.
356 Büschel (7,3 lfd. m)
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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13.11.2025, 2:40 PM CET