Unsere Stadt - Rendsburg
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LASH, Abt. 2002 Nr. 234
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1953-1955
Enthält: Kurzbeschreibung: Gang durch die Rendsburger Geschichte anhand von Modellen und Standbildern sowie filmische Impressionen vom Leben im Rendsburg der fünfziger Jahre. – Als Tonfilm vorgesehener, nur als stummes Fragment überlieferter Film.
Enthält: Beschreibung: Gang durch die Rendsburger Geschichte anhand von Modellen und Standbildern. – Dampflokomotive auf der Eisenbahnhochbrücke und Straßenverkehr auf der Drehbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Polizist bei der Lenkung des Straßenverkehrs in der Rendsburger Innenstadt. Bauamtsleiter Rudolf Hübner und Bürgervorsteher Knud Knudsen, der spätere schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister, bei der Planung der Zubringerstraßen zum künftig entstehenden Tunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal. Straßenbauarbeiten in der Rendsburger Innenstadt. Abriss von Häusern und Errichtung von Neubauten. Bau der Rendsburger Kanalisation. Toilettenhäuschen ohne Spülung und Abfuhr von Fäkalieneimern. Stapellauf des Frachtschiffes „Rantum“ für die Reederei Zerssen & Co. in Anwesenheit Unternehmensleiters Konsul Thomas Entz auf der Werft Nobiskrug. Gebäudekomplex des Stromversorgungsunternehmens Schleswag. Holzumschlag im Obereiderhafen. Jugendheim Rotenhof. Klinter Friedhof. Vorführung medizinischer Geräte und Hauseinrichtungen im Städtischen Krankenhaus, der ehemaligen Blottnitz-Kaserne. Gasometertürme der Stadtwerke am Obereiderhafen. Verlags- und Druckhaus der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung: Druckereibetrieb und Versand des Bauernblatts. Kameraschwenk über die Rendsburger Altstadt mit der Marienkirche. Altstädter Markt und Altes Rathaus. Ratsversammlung in den historischen Räumen des Alten Rathauses. Zeichentrick: Verwendung der Steuergelder im städtischen Haushalt. Wochenmarkt auf dem Paradeplatz, dem Altstädter Markt, dem Schiffbrückenplatz und dem Schlossplatz. Nordmarkhalle: Entladung von Schweinen für den Viehmarkt. Gildeumzug in der Innenstadt. Blumenbogenumzug der Mädchen und Jungen zum Vogelschießen. Schlüsselübergabe für das Diakoniegebäude in der Eiderstraße. Unterrichtsbetrieb in der Kreisberufsschule. Ausleihe von Büchern in der Stadtbücherei. Bewohner des Altenwohnheims „Hospital zum Heiligen Geist“ beim Lesen, Kaffeetrinken und Stricken in ihren Stuben. Omnibusse vor dem Kreisbahnhof. Triebwagen, Güterzug und Lokschuppen der Kreisbahn. Landwirtschaftsausstellung Norla. Impressionen von der Rendsburger Altstadt.
Enthält: Beschreibung: Gang durch die Rendsburger Geschichte anhand von Modellen und Standbildern. – Dampflokomotive auf der Eisenbahnhochbrücke und Straßenverkehr auf der Drehbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Polizist bei der Lenkung des Straßenverkehrs in der Rendsburger Innenstadt. Bauamtsleiter Rudolf Hübner und Bürgervorsteher Knud Knudsen, der spätere schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister, bei der Planung der Zubringerstraßen zum künftig entstehenden Tunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal. Straßenbauarbeiten in der Rendsburger Innenstadt. Abriss von Häusern und Errichtung von Neubauten. Bau der Rendsburger Kanalisation. Toilettenhäuschen ohne Spülung und Abfuhr von Fäkalieneimern. Stapellauf des Frachtschiffes „Rantum“ für die Reederei Zerssen & Co. in Anwesenheit Unternehmensleiters Konsul Thomas Entz auf der Werft Nobiskrug. Gebäudekomplex des Stromversorgungsunternehmens Schleswag. Holzumschlag im Obereiderhafen. Jugendheim Rotenhof. Klinter Friedhof. Vorführung medizinischer Geräte und Hauseinrichtungen im Städtischen Krankenhaus, der ehemaligen Blottnitz-Kaserne. Gasometertürme der Stadtwerke am Obereiderhafen. Verlags- und Druckhaus der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung: Druckereibetrieb und Versand des Bauernblatts. Kameraschwenk über die Rendsburger Altstadt mit der Marienkirche. Altstädter Markt und Altes Rathaus. Ratsversammlung in den historischen Räumen des Alten Rathauses. Zeichentrick: Verwendung der Steuergelder im städtischen Haushalt. Wochenmarkt auf dem Paradeplatz, dem Altstädter Markt, dem Schiffbrückenplatz und dem Schlossplatz. Nordmarkhalle: Entladung von Schweinen für den Viehmarkt. Gildeumzug in der Innenstadt. Blumenbogenumzug der Mädchen und Jungen zum Vogelschießen. Schlüsselübergabe für das Diakoniegebäude in der Eiderstraße. Unterrichtsbetrieb in der Kreisberufsschule. Ausleihe von Büchern in der Stadtbücherei. Bewohner des Altenwohnheims „Hospital zum Heiligen Geist“ beim Lesen, Kaffeetrinken und Stricken in ihren Stuben. Omnibusse vor dem Kreisbahnhof. Triebwagen, Güterzug und Lokschuppen der Kreisbahn. Landwirtschaftsausstellung Norla. Impressionen von der Rendsburger Altstadt.
Verzeichnung
1953-1955. Hersteller: Alfred Scholz (Foto-Scholz, Rendsburg). 16 mm. 436 m (53 Min.). S/W. Stumm.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
26.01.2026, 1:04 PM CET