Vertrag zwischen dem Kameralamt Heidenheim namens der Staatsfinanzverwaltung einerseits und Johannes Bomm von Böhmenkirch und Johannes Unger von Hochdorf andererseits über den Verkauf der Staatsdomäne Bibersohl, an Johannes Bomm und Johannes Unger Kaufvertrag zwischen der Stadtsfinanzverwaltung und Blumhardt, Pfarrer in Möttlingen, über die kgl. Badeanstalt Boll
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Vertrag zwischen dem Kameralamt Heidenheim namens der Staatsfinanzverwaltung einerseits und Johannes Bomm von Böhmenkirch und Johannes Unger von Hochdorf andererseits über den Verkauf der Staatsdomäne Bibersohl, an Johannes Bomm und Johannes Unger Kaufvertrag zwischen der Stadtsfinanzverwaltung und Blumhardt, Pfarrer in Möttlingen, über die kgl. Badeanstalt Boll
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 267 Nr. 98
A 353, Bü. 63
A 346, S. 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 267 Verträge des Staates mit Gemeinden und Privaten
Verträge des Staates mit Gemeinden und Privaten >> 03 Kauf und Tausch von Immobilien
1849, 1852
Ausf., Heidenheim/Bibersohl, 1849 Mai 21
Ausf., 1852 April 16/Mai 18
Ausf., 1852 April 16/Mai 18
6 Bl., geheftet
Archivale
Bibersohl : Steinheim am Albuch HDH; Staatsdomäne
Heidenheim an der Brenz HDH; Kameralamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ