E 10/N 141 Nachlass Julie Klett (Bestand)
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E 10/N 141
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen >> E 10: Kleinere Nachlässe
1914-2003
Form und Inhalt: Beim vorliegenden Bestand handelt sich um den Nachlass von Julie Klett (27.06.1914-05.09.2003), den das Stadtarchiv Tübingen im Dezember 2003 erworben hat. Der Bestand wurde im Mai 2005 von Herrn Kargl im Rahmen eines Praktikums verzeichnet.
Julie Klett wurde in Dusslingen geboren und lebte dort. Sie war Mitglied in der Gruppe „Freunde Israels“, einer christlichen Gruppierung, die dem jüdischen Volk und dem Staat Israel nahesteht. Weiterhin war Julie Klett mit den jüdischen Familien Marx und Löwenstein aus Tübingen befreundet.
Zum Erwerb des Nachlasses und der Biografie Julie Kletts siehe auch ZGS 1-Klett.
Der Bestand umfasst persönliche Dokumente von Julie Klett und ihrer Mutter Ottilie Klett, Rundbriefe und Schriften der Freunde Israels und Flugblätter und Druckschriften bezüglich Israel. Darüber hinaus beinhaltet er Briefe der Familie Löwenstein, darunter eine Postkarte aus dem KZ Theresienstadt (nur in Kopie). Außerdem enthält er Postkarten und Fotografien aus dem Besitz von Julie Klett, Landkarten von und Broschüren über Israel sowie Bücher zum Thema Juden und Israel. Ferner gehören Schallplatten und Kassetten zum Nachlass.
Julie Klett wurde in Dusslingen geboren und lebte dort. Sie war Mitglied in der Gruppe „Freunde Israels“, einer christlichen Gruppierung, die dem jüdischen Volk und dem Staat Israel nahesteht. Weiterhin war Julie Klett mit den jüdischen Familien Marx und Löwenstein aus Tübingen befreundet.
Zum Erwerb des Nachlasses und der Biografie Julie Kletts siehe auch ZGS 1-Klett.
Der Bestand umfasst persönliche Dokumente von Julie Klett und ihrer Mutter Ottilie Klett, Rundbriefe und Schriften der Freunde Israels und Flugblätter und Druckschriften bezüglich Israel. Darüber hinaus beinhaltet er Briefe der Familie Löwenstein, darunter eine Postkarte aus dem KZ Theresienstadt (nur in Kopie). Außerdem enthält er Postkarten und Fotografien aus dem Besitz von Julie Klett, Landkarten von und Broschüren über Israel sowie Bücher zum Thema Juden und Israel. Ferner gehören Schallplatten und Kassetten zum Nachlass.
Klett, Julie
1,1 lfd. m
Bestand
Klett, Julie
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:21 AM CEST