Inspektion des Sanitätswesens (L In 14) / Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe (Bestand)
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BArch RL 16-14
call number: RL 16-14
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Luftwaffe >> Inspektionen
1937-1945
Geschichte des Bestandsbildners: Die Inspektion des Sanitätswesens wurde Anfang 1939 aufgestellt und im April 1944 umgewandelt in Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe.
Die Inspektion unterstand zunächst dem Chef des Ausbildungswesens (Chef AW), ab Okt. 1939 dem General z.b.V. beim Generalinspekteur der Luftwaffe, ab Apr. 1940 dem Chef der Luftwehr. Mit Umbenennung in Chef des Sanitätswesens wurde die Dienststelle dem Generalquartiermeister unterstellt.
Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.
Diese Akten waren bisher im Sammelbestand RL 4 (Ausbildungsdienststellen im Reichsluftfahrtministerium, mit Inspektionen und Waffengeneralen) zusammengefasst. Zur besseren Darstellung der einzelnen Provenienzen der Inspektionen und Waffengenerale wurden neue Bestände angelegt.
Zitierweise: BArch RL 16-14/...
Die Inspektion unterstand zunächst dem Chef des Ausbildungswesens (Chef AW), ab Okt. 1939 dem General z.b.V. beim Generalinspekteur der Luftwaffe, ab Apr. 1940 dem Chef der Luftwehr. Mit Umbenennung in Chef des Sanitätswesens wurde die Dienststelle dem Generalquartiermeister unterstellt.
Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.
Diese Akten waren bisher im Sammelbestand RL 4 (Ausbildungsdienststellen im Reichsluftfahrtministerium, mit Inspektionen und Waffengeneralen) zusammengefasst. Zur besseren Darstellung der einzelnen Provenienzen der Inspektionen und Waffengenerale wurden neue Bestände angelegt.
Zitierweise: BArch RL 16-14/...
Inspektion des Sanitätswesens (L In 14) / Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe, 1937-1945
141 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: RL 2-III Generalstab der Luftwaffe / Generalquartiermeister; hier: 2. Abteilung (Organisation)
RL 4 Chef des Ausbildungswesens / General der Fliegerausbildung
RL 1 Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe / Oberkommando der Luftwaffe
RL 17 Dienststellen und Einheiten des Ausbildungswesens und Ersatzwesens der Luftwaffe
RL 26 Einheiten und Einrichtungen der Sanitätstruppe der Luftwaffe
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
MFB 6/4925 (Mikrofilm): enthält u.a.: Fernsprechverzeichnis RLM und Außenstellen, Stand: 15. Dez. 1940
Literatur: Boog, Horst: Die deutsche Luftwaffenführung 1935-1945, Stuttgart 1982
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, 5 Bände, Osnabrück 1978ff.
Knoche, Heinrich; Die Entwicklung und Organisation des Sanitätswesens der deutschen Luftwaffe 1935-1945, Freiburg 1974
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Völker, Karl-Heinz: Die deutsche Luftwaffe 1933-1939, Stuttgart 1967
RL 4 Chef des Ausbildungswesens / General der Fliegerausbildung
RL 1 Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe / Oberkommando der Luftwaffe
RL 17 Dienststellen und Einheiten des Ausbildungswesens und Ersatzwesens der Luftwaffe
RL 26 Einheiten und Einrichtungen der Sanitätstruppe der Luftwaffe
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
MFB 6/4925 (Mikrofilm): enthält u.a.: Fernsprechverzeichnis RLM und Außenstellen, Stand: 15. Dez. 1940
Literatur: Boog, Horst: Die deutsche Luftwaffenführung 1935-1945, Stuttgart 1982
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, 5 Bände, Osnabrück 1978ff.
Knoche, Heinrich; Die Entwicklung und Organisation des Sanitätswesens der deutschen Luftwaffe 1935-1945, Freiburg 1974
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Völker, Karl-Heinz: Die deutsche Luftwaffe 1933-1939, Stuttgart 1967
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
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