Ahlbeck
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N Metz054
Nachlässe
Nachlässe >> 74. Axel Graf von Löwen
1991 - 2005
Ev. Kirchengemeinde Seebad Ahlbeck (Advent 1991).- Marianne und Wilhelm Giese.- Richard Hausoter (2003).- Namensänderung der Gemeinde in Seebad Heringstorf (2005).- Name Dreikaiserbäder (2005).- Ahlbecker Kantorin Julia Uhlenwinkel.- Kasierbäderfusion (2004).- Ahlbecker Pastor Gerd Pankin (2004).- Sanierung der Ahlbecker Kirche (2004).- Pommersche Bräuche in Ahlbeck (2004).- Jugendfeierpark.- Optiker Geschäft von Jan Meulzner.- Aussichtsturm auf dem Zierowberg (2003).- Marina Pläne (2003).- Bahnhofsvorplatz (2003).- Regina Krüger (2002).- Ahlbecker Festumzug.- Festwoche zum 150. Geburtstag (2002).- 100. Geburtstag von Gertrud Kolodzik, Hedwig Farken und Frieda Riemer (2002).- OZ-Serie zu: 300 Jahre Ahlbeck.- Streetworker-Stelle (2001).- Auflösung historischer Vereine (2001).- Kochscher Kirchenchor: Gerda und Heinz Krüger (2001).- Pastor Christian Schwencker (2001).- Bürgermeister Hartmut Bäker (2001).- Gospelchor der Ahlbecker Kirchengemeinde: Mareike Joest.- Spenden für den Glockenstuhl (2000).- Auflösung Bürgerkomitee 1989 (2000).- Luftverunreinigung durch Ostseetherme Usedom (2000).- Sturmschäden an Seebrücke (2000).- Eisenbahnmuseum.- Reperaturen an Ahlbecker Kapelle (1999).- Liselotte Johänning reist zurück in ihre Kindheit (1999).- Ahlbecker Freikirche.- Sanierung Ehrendenkmal (1999).- Villa Wartburg in der Ahlbecker Kaiserstraße (1999).- Obdachlosenheim Wilhelmstraße 15: Jörg- Detlef Kluwe, Eike Hönemann, Waltrud Tulinski (1999).- Geschichte der Seebäder (1996).- 100 Jahre Ahlbecker Seebrücke.- Renate Müller.- 50 Jahre Ahlbecker Fußball (1998).- Ahlbecker Heimatstube (1998).- Amtlicher Anzeiger und Kurliste für das Ostseebad Ahlbeck (1998).- neue Sackkanalbrücke (1996).- kleine Winterkirche Ahlbeck (1996).- Hans-Helmut Ohm verlässt Ahlbeck (1996).- Geschichte der Insel Usedom und ihre kirchliche Entwicklung.- Urkundenkopien.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ