Linke Studentenorganisationen
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BArch SGY 27/224
BArch SGY 27 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD
Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD >> SGY 27 Parteien, Organisationen und Bewegungen in den Westlichen Besatzungszonen / BRD (außer KPD, DKP und SPD) >> Verbände und Gemeinschaften >> Jugend- und Studentenverbände und Organisationen
1970-1980
Enthält u.a.:
Marxistischer Studentenbund Spartakus (MSB Spartakus) und Assoziation Marxistischer Studenten (AMS); Aufsatz des MSB: Lenin und die Reorganisierung des antiimperialistischen Kampfes der Studenten; Hochschulpolitische Offensive der Hamburger CDU: "Der Linksextremismus an der Hamburger Hochschule"; Arbeitskreis Marxistischer Studenten zur Mitbestimmung; MSB gegen Rüstung und für mehr Bildung;
2. Bundeskongress des MSB Spartakus vom 19.- 22. Februar 1973 in Hamburg; MSB-Programm; Info zur sozialen Lage und zur Funktion der Sozialarbeit; MSB Spartakus an der Fachhochschule München für bundesweiten Streik an allen Fachhochschulen; Wahlwerbung und Wahlplattform für den Einzug in die Studentenparlamente; Politisch-Ideologische Grundlagen des MSB; Assoziation Marxistischer Studenten gegen den Vietnamkrieg, über die soziale Lage in der USA und über die Bedingungen für die Revolution im eigenen Land; AMS-Solidarität für Angela Davis; AMS zum Bildungswesen in der DDR; Wahlwerbung der AMS für den Einzug in den ASTA; Marxistische Studiengemeinschaft Düsseldorf über "Marx und die Gewerkschaften heute"; Jugendgemeinschaft zum Studium des Marxismus; Gruppe Marxistisch-Leninistischer Studenten; linke fachschaften liste; Rote-Zellen-Liste; Revolutionär Kommunistische Jugend (RKJ); Marxistische Arbeiterbildung (MAB) Saar;
Revolutionäre Jugend (Marxisten-Leninisten) RJ (ML);
Kommunistischer Jugendverband Deutschlands;
Kommunistische Jugendorganisation SPARTACUS;
Kommunistische Studentengruppe;
Sozialistische Studentengruppe;
Revolutionär sozialistische Jugend.
Marxistischer Studentenbund Spartakus (MSB Spartakus) und Assoziation Marxistischer Studenten (AMS); Aufsatz des MSB: Lenin und die Reorganisierung des antiimperialistischen Kampfes der Studenten; Hochschulpolitische Offensive der Hamburger CDU: "Der Linksextremismus an der Hamburger Hochschule"; Arbeitskreis Marxistischer Studenten zur Mitbestimmung; MSB gegen Rüstung und für mehr Bildung;
2. Bundeskongress des MSB Spartakus vom 19.- 22. Februar 1973 in Hamburg; MSB-Programm; Info zur sozialen Lage und zur Funktion der Sozialarbeit; MSB Spartakus an der Fachhochschule München für bundesweiten Streik an allen Fachhochschulen; Wahlwerbung und Wahlplattform für den Einzug in die Studentenparlamente; Politisch-Ideologische Grundlagen des MSB; Assoziation Marxistischer Studenten gegen den Vietnamkrieg, über die soziale Lage in der USA und über die Bedingungen für die Revolution im eigenen Land; AMS-Solidarität für Angela Davis; AMS zum Bildungswesen in der DDR; Wahlwerbung der AMS für den Einzug in den ASTA; Marxistische Studiengemeinschaft Düsseldorf über "Marx und die Gewerkschaften heute"; Jugendgemeinschaft zum Studium des Marxismus; Gruppe Marxistisch-Leninistischer Studenten; linke fachschaften liste; Rote-Zellen-Liste; Revolutionär Kommunistische Jugend (RKJ); Marxistische Arbeiterbildung (MAB) Saar;
Revolutionäre Jugend (Marxisten-Leninisten) RJ (ML);
Kommunistischer Jugendverband Deutschlands;
Kommunistische Jugendorganisation SPARTACUS;
Kommunistische Studentengruppe;
Sozialistische Studentengruppe;
Revolutionär sozialistische Jugend.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
Hierarchie
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- Sammlungen (Tektonik)
- Sonstige Sammlungen (Tektonik)
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