Politische Wirksamkeit, z. T. im Auftrag der Generalverwaltung des preußischen Königshauses (Ulrich Frh. v. Sell, Leopold v. Kleist); Zusammenarbeit mit den Vereinigten vaterländischen Verbänden Deutschlands, dem Stahlhelm - Bund der Frontsoldat...: Bd. 1
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BArch N 239/51
BArch N 239 Levetzow, Magnus von (Konteradmiral)
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1918-1928
Enthält:
Forstrat Georg Escherich, 8. Nov. 1920 u. 12. Apr. 1921;
"Tagebefehl" der Vereinigten vaterländischen Verbände Mitteldeutschlands für Tagung in Halle am 10. und 11. Mai 1924 (Druck), 1924;
VA Karl Hollweg, 17. Juli 1924;
Otl Arndt v. Steuben "Die Gärtnerei-Arbeit" (Druck), Sept. 1925;
Landgerichtsrat Siegfried, Königsberg "Untersuchung über das Thronrecht" (Umdruck), 24. Okt. 1925;
Sell "Deutschland und die Monarchie" (Durchschrift), 27. Jan. 1927;
Sell betr. Vorgänge am 9. Nov. 1918, 9. Mai 1927;
A Reinhard Scheer betr. Vorgänge im Großen Hauptquartier im Herbst 1918 (Abschrift), 7. Juli 1928;
Niederschrift über den Übertritt Kaiser Wilhelms II. nach Holland 1918, Jan. 1928;
Sell "Zur Beurteilung der Lage" betr. Äußerung des deutschnationalen Abgeordneten Lambach über den Monarchismus (Durchschrift), Juli 1928;
Bogislaw v. Selchow, 24. Aug. u. 9. Okt. 1928;
HdR Franz Seldte, 1. Okt. 1928;
Wilhelm Cuno, 2. u. 30. Nov., 4. Dez. 1928;
Alfred Hugenberg, 6. u. 26. Nov. 1928;
KA Hans v. Karpf, 19. Nov. u. 27. Dez. 1928;
Schriftstücke betr. Nauck AG, Berlin, und geschäftliches Verhalten Heinrich Frh. v. Gleichen-Rußwurms, Inhaber des Ringverlages, Berlin (Abschriften), Dez. 1927 - Nov. 1928 (Dez. 1928)
Forstrat Georg Escherich, 8. Nov. 1920 u. 12. Apr. 1921;
"Tagebefehl" der Vereinigten vaterländischen Verbände Mitteldeutschlands für Tagung in Halle am 10. und 11. Mai 1924 (Druck), 1924;
VA Karl Hollweg, 17. Juli 1924;
Otl Arndt v. Steuben "Die Gärtnerei-Arbeit" (Druck), Sept. 1925;
Landgerichtsrat Siegfried, Königsberg "Untersuchung über das Thronrecht" (Umdruck), 24. Okt. 1925;
Sell "Deutschland und die Monarchie" (Durchschrift), 27. Jan. 1927;
Sell betr. Vorgänge am 9. Nov. 1918, 9. Mai 1927;
A Reinhard Scheer betr. Vorgänge im Großen Hauptquartier im Herbst 1918 (Abschrift), 7. Juli 1928;
Niederschrift über den Übertritt Kaiser Wilhelms II. nach Holland 1918, Jan. 1928;
Sell "Zur Beurteilung der Lage" betr. Äußerung des deutschnationalen Abgeordneten Lambach über den Monarchismus (Durchschrift), Juli 1928;
Bogislaw v. Selchow, 24. Aug. u. 9. Okt. 1928;
HdR Franz Seldte, 1. Okt. 1928;
Wilhelm Cuno, 2. u. 30. Nov., 4. Dez. 1928;
Alfred Hugenberg, 6. u. 26. Nov. 1928;
KA Hans v. Karpf, 19. Nov. u. 27. Dez. 1928;
Schriftstücke betr. Nauck AG, Berlin, und geschäftliches Verhalten Heinrich Frh. v. Gleichen-Rußwurms, Inhaber des Ringverlages, Berlin (Abschriften), Dez. 1927 - Nov. 1928 (Dez. 1928)
Levetzow, Magnus von, 1871-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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