Korrespondenz und Arbeitsmaterialien zu Musiktantiemen und Aufführungsrechten, Bd. 1
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22065 Nachlass Hermann Reichenbach, Nr. 39 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22065 Nachlass Hermann Reichenbach
22065 Nachlass Hermann Reichenbach >> 02 Vereins- und Verbandstätigkeit, Musikverwertungsrechte
1924 - 1936
Enthält u. a.: Protokoll der "Internationalen Tantiemebesprechung", 14. Januar 1932.- Rundschreiben des Reichsverbandes Deutscher Lichtspieltheaterbesitzer.- Schreiben von Hermann Reichenbach an die Reichsfilmkammer mit einem Vorschlag zur Regelung der Tarife für Filmtheater, 27. Mai 1936.- Artikel "Das Reichsgerichtsurteil im Gema-Prozeß" aus dem "Kinematograph", 6. April 1933.- Zeitungsausschnitte zu Tantiemen in Deutschland und im Ausland und zu den Folgen der Reichstagswahlen 1932.- Schreiben an die GDT (Genossenschaft Deutscher Tonsetzer), 20. November 1932 wegen einer Klage des Autorenverbandes.- Musikaufstellung zum 2. Chaplin-Programm von G. Becce mit den Filmen "Lohntag", "Auf dem Lande" und "Vergnügte Stunden".- Illustrierte Zeitungswerbung für eine Aufführung von "Lichter der Grossstadt" von Charlie Chaplin im UFA-Palast am Zoo in Berlin.- Katalog von A. Bartsch, München mit Salon-Orchester-Noten.- Aufstellungen des Verbandes zum Schutze musikalischer Aufführungsrechte für Deutschland mit Werken, Komponisten, Verlegern und Textdichtern, deren Aufführungsrechte vom Verband verwertet werden.
darin: : 3 Druckschriften.
darin: : 3 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ