170 II, 1566
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1566, (1686)
Enthält: Testament des Grafen Philipp von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Erhebung von Reichssteuern in der Grafschaft Diez
Enthält: Verkauf von Land 'im Rorengrund' durch Martin Helt in Dillenburg an Hans von Feldbach
Enthält: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält: Testament des Hofpredigers zu Dillenburg, Johann Schnepf (Stiftung von Stipendien)
Enthält: Vorladung der Vormünder der Prinzen von Hanau in einem Verfahren über die Rechte 'auf der Jossa'
Enthält: Bürgschaft der Stadt Herborn für ein Darlehen des Albrecht von Dienheim
Enthält: Bürgschaft der Stadt Herborn für ein Darlehen des Philipp von Walderdorff
Enthält: Quittung des Sebastian Furderer in Richtenfels über die von Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg empfangenen Zinszahlungen
Enthält: Vertrag zwischen Johann Schneis von Grenzau in Dehrn, Johann Donner von Lahrheim sowie Wolfgang und Konrad von Seelbach über den Nachlass des Dietrich Donner
Enthält: Bündnis wegen der Inquisition in den Niederlanden
Enthält: Verpfändung der Kellerei Driedorf durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien an das Stift St. Guido in Speyer
Enthält: Verpfändung von Einkünften der Stadt Herborn durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillneburg an Dhom Knebel in Katzenelnbogen
Enthält: Erwerb der Mahlmühle zu Willmenrod durch Wilhelm von Langenbach
Enthält: Verkauf der Güter der Tochter des Peter Dreupel in Frohnhausen in Manderbach an Jakob Heuser in Manderbach
Enthält: Quittung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg über den Empfang von Geldern durch das Stift St. Guido in Speyer
Enthält: Verpflichtung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg aus Ausstellung einer Obligation für Dhom Knebel
Enthält: Verpfändung von Einkünften durch Prinz Wilhelm von Nassau-ORanien an Johann von Lützenrath, Amtmann in Windeck
Enthält: Darlehen des Jakob Flam für Regina Quadt
Enthält: Obligation der Stadt Königsee über einen Geldbetrag des Grafen Günther von Schwarzburg für seine Ehefrau
Enthält: Verschreibung des Leibguts zu Paulinzelle durch Graf Günterh von Schwarzburg an seine Ehefrau
Enthält: Besteuerung der Familie Frei von Dehrn
Enthält: Geldverschreibung des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg gegenüber Graf Konrad von Tübingen
Enthält: Gütlverschreibung des Johann Otto von Liebenstein
Enthält: Geldverschreibung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg für Johann von Hattstein
Enthält: Verpfändung der Herrschaft Hadamar und Ellar durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien an Johann von Hattstein, Hofmeister zu Königstein
Enthält: Kaution des Grafen Albrecht von Nassau-Weilburg über die Restitution von Gepfändetem an die Gemeinden Mengerskirchen, Elsoff und Kaltenholzhausen
Enthält: Verpfändung der Kellerei Löhnberg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an den Rat Meixner
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Rodenberg und Seilhofen über die Herbstweide
Enthält: Verkauf der Rechte des Kunz Heinrich Vittig aus Niederrolshausen an der Sengarzwiese an den Pfarrer Henne Theiß
Enthält: Einforderung der Türkenhilfe durch Kaiser Maximilian II.
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen der Familie von Bicken und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf der Hälfte des 'Steingen' in Offdilln durch Peter Hoelgin in Ewersbach an Johann, den Schwiegersohn des Hans Vorsprecher
Enthält: Geldverschreibung des Wilhelm von Seelbach zu Zeppenfeld für seine Tochter
Enthält: Darlehen der Kirche St. Ägidius in Oberhadamar für Stoffel Meckel (auch 1686)
Enthält: Kaution der Witwe Margarethe Schneidmüller in Dillenburg für rückständige Mühlenpachtzahlungen
Enthält: Erhebung von Steuern in Elsoff und Frickhofen
Enthält: Erhebung von Reichssteuern in der Grafschaft Diez
Enthält: Verkauf von Land 'im Rorengrund' durch Martin Helt in Dillenburg an Hans von Feldbach
Enthält: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält: Testament des Hofpredigers zu Dillenburg, Johann Schnepf (Stiftung von Stipendien)
Enthält: Vorladung der Vormünder der Prinzen von Hanau in einem Verfahren über die Rechte 'auf der Jossa'
Enthält: Bürgschaft der Stadt Herborn für ein Darlehen des Albrecht von Dienheim
Enthält: Bürgschaft der Stadt Herborn für ein Darlehen des Philipp von Walderdorff
Enthält: Quittung des Sebastian Furderer in Richtenfels über die von Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg empfangenen Zinszahlungen
Enthält: Vertrag zwischen Johann Schneis von Grenzau in Dehrn, Johann Donner von Lahrheim sowie Wolfgang und Konrad von Seelbach über den Nachlass des Dietrich Donner
Enthält: Bündnis wegen der Inquisition in den Niederlanden
Enthält: Verpfändung der Kellerei Driedorf durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien an das Stift St. Guido in Speyer
Enthält: Verpfändung von Einkünften der Stadt Herborn durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillneburg an Dhom Knebel in Katzenelnbogen
Enthält: Erwerb der Mahlmühle zu Willmenrod durch Wilhelm von Langenbach
Enthält: Verkauf der Güter der Tochter des Peter Dreupel in Frohnhausen in Manderbach an Jakob Heuser in Manderbach
Enthält: Quittung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg über den Empfang von Geldern durch das Stift St. Guido in Speyer
Enthält: Verpflichtung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg aus Ausstellung einer Obligation für Dhom Knebel
Enthält: Verpfändung von Einkünften durch Prinz Wilhelm von Nassau-ORanien an Johann von Lützenrath, Amtmann in Windeck
Enthält: Darlehen des Jakob Flam für Regina Quadt
Enthält: Obligation der Stadt Königsee über einen Geldbetrag des Grafen Günther von Schwarzburg für seine Ehefrau
Enthält: Verschreibung des Leibguts zu Paulinzelle durch Graf Günterh von Schwarzburg an seine Ehefrau
Enthält: Besteuerung der Familie Frei von Dehrn
Enthält: Geldverschreibung des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg gegenüber Graf Konrad von Tübingen
Enthält: Gütlverschreibung des Johann Otto von Liebenstein
Enthält: Geldverschreibung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg für Johann von Hattstein
Enthält: Verpfändung der Herrschaft Hadamar und Ellar durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien an Johann von Hattstein, Hofmeister zu Königstein
Enthält: Kaution des Grafen Albrecht von Nassau-Weilburg über die Restitution von Gepfändetem an die Gemeinden Mengerskirchen, Elsoff und Kaltenholzhausen
Enthält: Verpfändung der Kellerei Löhnberg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an den Rat Meixner
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Rodenberg und Seilhofen über die Herbstweide
Enthält: Verkauf der Rechte des Kunz Heinrich Vittig aus Niederrolshausen an der Sengarzwiese an den Pfarrer Henne Theiß
Enthält: Einforderung der Türkenhilfe durch Kaiser Maximilian II.
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen der Familie von Bicken und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf der Hälfte des 'Steingen' in Offdilln durch Peter Hoelgin in Ewersbach an Johann, den Schwiegersohn des Hans Vorsprecher
Enthält: Geldverschreibung des Wilhelm von Seelbach zu Zeppenfeld für seine Tochter
Enthält: Darlehen der Kirche St. Ägidius in Oberhadamar für Stoffel Meckel (auch 1686)
Enthält: Kaution der Witwe Margarethe Schneidmüller in Dillenburg für rückständige Mühlenpachtzahlungen
Enthält: Erhebung von Steuern in Elsoff und Frickhofen
Sachakte
Moderschäden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ