Untersuchung gegen die Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 53
A 48 D Bü 053
A 51,I Bü 053
R 105 F 3 B 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 1. Untersuchung gegen die Gräfin Christina Wilhelmina von Grävenitz >> 1.2 Untersuchung und Prozess gegen die Grävenitz
1734-1736
Enthält:
Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Bezahlung der verhängten Strafen, 13. Januar 1735.
Schreiben des Geheimen Referendars Kaspar Pfau an den Herzog wegen zu bezahlender Strafen, 16. Dezember 1734.
Erklärung des Karl Ludwig Vollmann wegen zu bezahlender Strafen, 11. Januar 1735.
Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Entscheidungsverkündung an die Inhaftierten, 14. Dezember 1734.
Protokoll über die Untersuchung gegen die Grävenitz, 19. März 1735 bis 10. April 1736.
1.) Aktenauszug über die Beschuldigungen gegen die Grävenitz, o. D.
2.) Zusammenstellung der Beschuldigungen gegen die Grävenitz, o. D.
3.) Herzogliches Dekret wegen der Untersuchung der Grävenitzschen Juwelen, 16. Januar 1734.
4.) Schreiben der Stadt Frankfurt an den Herzog wegen der Grävenitzschen Juwelen, 9. Januar 1734.
5.) Entwurf eines Schreibens der Kommission an den Herzog über die Beschuldigungen gegen die Grävenitz, 12. Juni 1734.
6.) Schreiben der Kommission an den Herzog über die Beschuldigungen gegen die Grävenitz, 12. Juni 1734.
7.) Entwurf eines Schreibens der Kommission an den Herzog wegen der Herrschaften im Besitz der Grävenitz, 17. Juni 1734.
8.) Abschrift eines Schreibens der Kommission an den Herzog wegen des Anspruch auf die Güter der Grävenitz, 21. Juni 1734.
9.) Entwurf eines Schreibens der Kommssion an den Herzog wegen der Vorladung der Grävenitz, 10. Juli 1734.
10.) Entwurf des Vorladungsschreibens an die Grävenitz, 12. Juli 1734.
11.) Herzogliches Mandat wegen des Silberservices der Grävenitz, 10. Juni 1734.
12.) Protokoll über das Verhör des Kurpfälzer Kabinettsfaktors Carlenbach wegen des Silberservices, 4. Juni 1734.
13.) Protokoll über das Vehör des Kurpfälzer Münzmeisters Kaldtschmidt wegen des Silberservices, 4. Juni 1734.
14.) Untersuchungsprotokoll wegen des Silberservices, 18. Juni 1734.
15.) Auszug aus dem Protokoll des Hofmarschallamts über Schmuck und Service der Grävenitz, 15. Juli 1734.
16.) Auszug aus dem Protokoll über die Inventarisierung wegen Schmuck und Service der Grävenitz, 18. Juli 1734.
17.) Entwurf eines Schreibens der Kommission an den Herzog wegen des Silberservices der Grävenitz, 14. August 1734.
18.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Silberservices der Grävenitz, 14. August 1734.
19.) Schreiben der Kommission an den Herzog, 13. August 1734.
20.) Schreiben der Grävenitz an den Herzog wegen ihrer Vorladung, 27. Juli 1734.
21.) Notariatsinstrument über die Vorladung der Grävenitz, 19. Juli 1734.
22.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Horrheimer Fruchtgelder, 16. August 1734.
23.) Auszug aus dem Maulbronner Amtsprotokoll wegen der Aussage des Amtsschreibers Johann Friedrich Gaab gegen die Grävenitz, 17. August 1734.
24.) Erklärung des Kriegskommissars Friedrich Ludwig Hofstetter wegen zur Kriegskasse vorgeschossener Gelder, 19. August 1734.
24.) Eidesformel für die Witwe des Hauptmanns Christian Ulrich Fritzlen, o. D.
25.) Protokoll über Zeugenaussagen gegen die Grävenitz, 23. August bis 9. Dezember 1734.
26.) Protokolle über das Verhör des Kammerkuriers Antonio Ferrari, 14. Juli bis 25. August 1734.
27.) Vereidigung des Kammerkuriers Antonio Ferrari, o. D.
28.) Eintwurf einer herzoglichen Versicherung für den Kammerkurier Antonio Ferrari, 27. Juli 1734.
29.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Vorladung der Grävenitz, 10. Juli 1734.
29.1) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Witwen Katharina Lamparter und Anna Barbara Wunowiz, 21. August 1734.
29.2) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der von der Grävenitz geplanten Abholung ihrer Wertsachen aus Freudental, 3. September 1734.
29.3) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Verhandlungen mit der Grävenitz, 10. September 1734.
29.4) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen weiterer Verhöre, 18. Oktober 1734.
30.) Bericht des Lauffener Vogts wegen der von der Grävenitz geplanten Abholung ihrer Wertsachen aus Freudental, 14. September 1734.
Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Bezahlung der verhängten Strafen, 13. Januar 1735.
Schreiben des Geheimen Referendars Kaspar Pfau an den Herzog wegen zu bezahlender Strafen, 16. Dezember 1734.
Erklärung des Karl Ludwig Vollmann wegen zu bezahlender Strafen, 11. Januar 1735.
Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Entscheidungsverkündung an die Inhaftierten, 14. Dezember 1734.
Protokoll über die Untersuchung gegen die Grävenitz, 19. März 1735 bis 10. April 1736.
1.) Aktenauszug über die Beschuldigungen gegen die Grävenitz, o. D.
2.) Zusammenstellung der Beschuldigungen gegen die Grävenitz, o. D.
3.) Herzogliches Dekret wegen der Untersuchung der Grävenitzschen Juwelen, 16. Januar 1734.
4.) Schreiben der Stadt Frankfurt an den Herzog wegen der Grävenitzschen Juwelen, 9. Januar 1734.
5.) Entwurf eines Schreibens der Kommission an den Herzog über die Beschuldigungen gegen die Grävenitz, 12. Juni 1734.
6.) Schreiben der Kommission an den Herzog über die Beschuldigungen gegen die Grävenitz, 12. Juni 1734.
7.) Entwurf eines Schreibens der Kommission an den Herzog wegen der Herrschaften im Besitz der Grävenitz, 17. Juni 1734.
8.) Abschrift eines Schreibens der Kommission an den Herzog wegen des Anspruch auf die Güter der Grävenitz, 21. Juni 1734.
9.) Entwurf eines Schreibens der Kommssion an den Herzog wegen der Vorladung der Grävenitz, 10. Juli 1734.
10.) Entwurf des Vorladungsschreibens an die Grävenitz, 12. Juli 1734.
11.) Herzogliches Mandat wegen des Silberservices der Grävenitz, 10. Juni 1734.
12.) Protokoll über das Verhör des Kurpfälzer Kabinettsfaktors Carlenbach wegen des Silberservices, 4. Juni 1734.
13.) Protokoll über das Vehör des Kurpfälzer Münzmeisters Kaldtschmidt wegen des Silberservices, 4. Juni 1734.
14.) Untersuchungsprotokoll wegen des Silberservices, 18. Juni 1734.
15.) Auszug aus dem Protokoll des Hofmarschallamts über Schmuck und Service der Grävenitz, 15. Juli 1734.
16.) Auszug aus dem Protokoll über die Inventarisierung wegen Schmuck und Service der Grävenitz, 18. Juli 1734.
17.) Entwurf eines Schreibens der Kommission an den Herzog wegen des Silberservices der Grävenitz, 14. August 1734.
18.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Silberservices der Grävenitz, 14. August 1734.
19.) Schreiben der Kommission an den Herzog, 13. August 1734.
20.) Schreiben der Grävenitz an den Herzog wegen ihrer Vorladung, 27. Juli 1734.
21.) Notariatsinstrument über die Vorladung der Grävenitz, 19. Juli 1734.
22.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Horrheimer Fruchtgelder, 16. August 1734.
23.) Auszug aus dem Maulbronner Amtsprotokoll wegen der Aussage des Amtsschreibers Johann Friedrich Gaab gegen die Grävenitz, 17. August 1734.
24.) Erklärung des Kriegskommissars Friedrich Ludwig Hofstetter wegen zur Kriegskasse vorgeschossener Gelder, 19. August 1734.
24.) Eidesformel für die Witwe des Hauptmanns Christian Ulrich Fritzlen, o. D.
25.) Protokoll über Zeugenaussagen gegen die Grävenitz, 23. August bis 9. Dezember 1734.
26.) Protokolle über das Verhör des Kammerkuriers Antonio Ferrari, 14. Juli bis 25. August 1734.
27.) Vereidigung des Kammerkuriers Antonio Ferrari, o. D.
28.) Eintwurf einer herzoglichen Versicherung für den Kammerkurier Antonio Ferrari, 27. Juli 1734.
29.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Vorladung der Grävenitz, 10. Juli 1734.
29.1) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Witwen Katharina Lamparter und Anna Barbara Wunowiz, 21. August 1734.
29.2) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der von der Grävenitz geplanten Abholung ihrer Wertsachen aus Freudental, 3. September 1734.
29.3) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Verhandlungen mit der Grävenitz, 10. September 1734.
29.4) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen weiterer Verhöre, 18. Oktober 1734.
30.) Bericht des Lauffener Vogts wegen der von der Grävenitz geplanten Abholung ihrer Wertsachen aus Freudental, 14. September 1734.
6 cm
Archivale
Carlenbach; Kabinettsfaktor
Ferrari, Antonio; Feldkurier
Fritzlen, Christian Ulrich
Gaab, Johann Friedrich; Amtsschreiber
Hofstetter, Friedrich Ludwig
Kaldtschmidt; Münzmeister
Lamparter, Katharina
Vollmann, Karl Ludwig; Kabinettssekretär
Wunowiz; Anna Barbara
Frankfurt am Main F
Freudental LB
Horrheim : Vaihingen an der Enz LB
Lauffen am Neckar HN
Maulbronn PF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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