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UK-Anträge der Hochschulen für einberufene Hochschulangehörige zum Wehrdienst
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Kurator >> 18. Militär- und Kriegsangelegenheiten >> 18.02. Militärdienst von Amts- und Universitätsangehörigen >> 18.02.02. Militärdienst, Dienstverpflichtung, Arbeitseinsätze und UK-Anträge
1939-1944
Enthält u.a.: Anträge und Reklamierungen für: Karl Prochnow (Institutsdiener), Ernst Schult (Pfleger), Paul Wenzel (1. Operationsanwärter), Gustav Pick (Pfleger), Plath , Max Buchheister (Maschinist), Wilhelm Toll (Institutsgehilfe), Ewald Zuhn (Pfleger), Bruno Wegner (Pfleger), Albert Spiering (Hilfsdiener), Heinrich Röhrdanz (Heizer und Handwerker), Prof. Löning, Ernst Peters (Heizer und Institutsdiener), Paul Glawe (Heizer), Walter Bautze (Glasbläsermeister), Paul Darm (Laborgehilfe), Ernst Schröder (Hauswart), Ludwig Reich (Hausmeister Hiddensee), Dr. Werner Hollborn, Dr. Herbert Trautmann , Dr. Wolfgang Lux (Ärzte Ohrenklinik), Karl Weichbrodt (Pfleger), Franz Münz (Pfleger), Walter Holz (Pförtner), Karl Brackrog (Zahntechniker), Rudolf Ziehm (Pfleger), Max Seefeldt (Pfleger), Dr. Gerhard Marhoven, Prof. Dr. Goroncy, Prof. Dragendorff, Prof. Bischoff, Prof. Schultze, Prof. Plötz, Prof. Volkmann, Prof. Fleck, Dr. Gerlach (Assistent), Dr. Preuß (Assistent), Dr. Trautermann (Assistent), Dr. Günther Habild (Assistent), Dr. Niebel (Assistent), Dr. Hartelt (Assistent), Friedrich Graeper (Heizer), Dr. Gerhard Löwers (Arzt), Karl Saleschke (Technische Hilfskraft), Dr. Ulrich Kriesche (Assistent), Robert Schröder (Gartenarbeiter), Wilhelm Hollnagel (Architekt), Karl Bohm (Heizer), Emil Belau (Pfleger), Erich Jahnke (Pfleger), Max Wargowski (Pfleger), Ernst Kruse (Pfleger), Erwin Warnke (Heizer), Dr. Karl Schwarzkopf (Assistent), Dr. Lutz Graf (Assistent), Prof. Herzberg, Dr. Hahn (Assistent), Artelt (Maschinist), Dr. Karl Weissenborn, Eugen Venneckel (Pfleger), Friedrich Gatzke (Pfleger), Erhard Henkel (Pfleger), Dr. Appel (Arzt), Dr. Roland Niedner (Assistent), Dr. Mielke (Oberarzt), Friedrich Wendel (Assistensarzt), Dr. Martin Worm (Assistensarzt), Dr. Friedrich Niendorf (Arzt), Dr. med. Joachim Meyer (Assistent), Dr. Erhard Wolter, Wilhelm Brockmann (Hilfspräparator), Reinhold Wienholz (Hauswirt), Hans Ostrowsky (Aushilfspförtner), Dr. Peter Seraphim (Dozent), Dr. Josef Esser (Dozent), Prof. Dietrich Preyer (Staats- und Rechtswiss. Fakultät), Erich Wandt (Heizer), Alwin Schröder (Nachtwächter), August Thürk (Bademeister), Emil Porsche (Pfleger), Ewald Bahls (Pfleger), Karl Hagemann (Gärtner), Wilhelm Schultz (Pfleger), Hermann Wogesin (Pfleger), Ewald Voigt (Hausdiener), Otto Torbeck (Hausdiener), Dr. Gerhard Naundorf (Assistent), Fritz Fuhrmann (wissenschaftliche Hilfskraft). - Unterricht in den Pflichtvorlesungen der gerichtlichen Medizin. - Ärzte der Universitätsohrenklinik. - Verwendungskarte. - UK-Stellung bzw. Arbeitsurlaub für Ärzte in Kliniken und medizinisch-wissenschaftlichen Instituten.
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.