Konsistorial- und Ehegerichtssachen; Einzelfälle.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 60 Bü 88
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 60 Amt Hollenbach
Amt Hollenbach >> 1 Herrschaft, Amt, Gemeinde und Untertan >> 1.5 Konsistorialangelegenheiten >> 1.5.4 Ehegericht
1709-1714
Enthält: 1. Eheverspruch des Hans Müller zu Mergentheim mit Anna Maria Salomon zu Hohebach, 1709;
2. Heimlicher Eheverspruch zwischen Hans Georg Ott und Susanne Barbara Utzmann, beide zu Stachenhausen, 1709;
3. Vorzeitiger Beischlaf des Michael Seiffert zu Hollenbach mit Magdalene Rösch, 1712;
4. Unzucht des Schafknechts Arnold, 1711;
5. Unzucht des Jakob Weckert mit Dorothea Koch, beide zu Hohebach, 1711;
6. Vorzeitiger Beischlaf des Hans Georg Junker zu Stachenhausen mit seiner Frau Susanne, 1711;
7. Unzucht des Hans Philipp Ott zu Stachenhausen mit Margarethe Kellermann zu Adolzhausen und ihre spätere Heirat, 1711;
8. Vorzeitiger Beischlaf des Jakob Köhler zu Hollenbach mit Elisabeth Holzmann, 1713;
9. Eheverspruch des Hans Georg Ruff mit der Witwe Maria Appolonia Leyser zu Dörrenzimmern, 1713-1714;
10. Niederkunft der Anna Maria Hasenfuß in Dörrenzimmern, 1713-1714;
11. Bestrafung des Andreas Prümmer und seiner Frau wegen vorzeitigen Beischlaf, 1713-1714;
12. Unzucht des Hans Jakob Fahm zu Hohebach mit Anna Magdalena Kotzel, 1714;
13. Unzucht des Christian Schulze zu Hohebach mit Maria Schmötzer, beide zu Weldingsfelden, 1714;
14. Ehebruch des Hans Conrad Steigleder zu Hohebach mit einer Magd, 1715;
15. Dispens für die Tochter des Adam Schultheiß zu Hollenbach, 1717;
16. Eheverspruch zwischen Marx Hahn zu Hohebach und Appolonia Wagner zu Heimhausen, 1714-1716;
2. Heimlicher Eheverspruch zwischen Hans Georg Ott und Susanne Barbara Utzmann, beide zu Stachenhausen, 1709;
3. Vorzeitiger Beischlaf des Michael Seiffert zu Hollenbach mit Magdalene Rösch, 1712;
4. Unzucht des Schafknechts Arnold, 1711;
5. Unzucht des Jakob Weckert mit Dorothea Koch, beide zu Hohebach, 1711;
6. Vorzeitiger Beischlaf des Hans Georg Junker zu Stachenhausen mit seiner Frau Susanne, 1711;
7. Unzucht des Hans Philipp Ott zu Stachenhausen mit Margarethe Kellermann zu Adolzhausen und ihre spätere Heirat, 1711;
8. Vorzeitiger Beischlaf des Jakob Köhler zu Hollenbach mit Elisabeth Holzmann, 1713;
9. Eheverspruch des Hans Georg Ruff mit der Witwe Maria Appolonia Leyser zu Dörrenzimmern, 1713-1714;
10. Niederkunft der Anna Maria Hasenfuß in Dörrenzimmern, 1713-1714;
11. Bestrafung des Andreas Prümmer und seiner Frau wegen vorzeitigen Beischlaf, 1713-1714;
12. Unzucht des Hans Jakob Fahm zu Hohebach mit Anna Magdalena Kotzel, 1714;
13. Unzucht des Christian Schulze zu Hohebach mit Maria Schmötzer, beide zu Weldingsfelden, 1714;
14. Ehebruch des Hans Conrad Steigleder zu Hohebach mit einer Magd, 1715;
15. Dispens für die Tochter des Adam Schultheiß zu Hollenbach, 1717;
16. Eheverspruch zwischen Marx Hahn zu Hohebach und Appolonia Wagner zu Heimhausen, 1714-1716;
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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