Prozess des Klosters Marchtal gegen Konrad Steinbock von Waldshut
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 7 Nr. 308
Rep. VI Pk. 257
Rep. VI F. 5 Nr. 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 7 Marchtal: Akten der Reichsabtei Obermarchtal: Militaria, Criminalia, Civilia, Jurisdictionalia und Regalia, Forestalia, Feudalia, Causae subditorum, Polizeisachen
Marchtal: Akten der Reichsabtei Obermarchtal: Militaria, Criminalia, Civilia, Jurisdictionalia und Regalia, Forestalia, Feudalia, Causae subditorum, Polizeisachen >> 3. Civilia >> 3.1. Zivilprozesse des Standes >> 3.1.3. Prozess Marchtal gegen Johann Konrad von Steinbock
1617-1683
Enthält u.a.: Acta primae instantiae oder nachfleißiges Bitten und rechtliches Begehren in der Streitsache des Marchtaler Abtes Nikolaus Wierith und seines Konventes gegen Johann Konrad Steinbock; Vergleich zwischen den Klöstern Roggenburg und Marchtal einerseits und andererseits Hanns Jakob Steinbock wegen für das Haus Österreich verbürgten 2500 fl. Kapitals, das Marchtal und Roggenburg samt Zinsen bezahlen sollen.
Reichsabtei Obermarchtal
1 Bü
Archivale
Obermarchtal UL, Äbte von; Nikolaus Wierith
Österreich, Erzherzöge von
Steinbock; Johann Konrad
Obermarchtal UL; Kloster
Roggenburg NU; Kloster
Waldshut, Waldshut-Tiengen WT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Marchtal (Tektonik)
- Marchtal: Akten der Reichsabtei Obermarchtal: Militaria, Criminalia, Civilia, Jurisdictionalia und Regalia, Forestalia, Feudalia, Causae subditorum, Polizeisachen (Bestand)
- 3. Civilia (Gliederung)
- 3.1. Zivilprozesse des Standes (Gliederung)
- 3.1.3. Prozess Marchtal gegen Johann Konrad von Steinbock (Gliederung)