Buchstaben H - R
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1274/41
BArch N 1274 Fraenkel, Ernst
Fraenkel, Ernst >> N 1274 Ernst Fraenkel >> Aktenüberlieferung >> Allgemeine Korrespondenz
(Juli 1955, Nov. 1960 - Dez. 1960) Jan. 1961 - Sept. 1961
Enthält u.a.:
Dr. Erwin Helms, Göttingen (enthält auch: Rezension Helms' zu Gustav H. Blanke: "Amerikanischer Geist". Begriffs- und wort-geschichtliche Untersuchungen", o. Dat.);
Prof. Dr. Wilhelm Hennis, Frankfurt / Main;
Institut für politische Wissenschaft der Universität München (betr. Beitrag zur Festschrift Prof. Dr. Eric Voegelin);
Dr. Gustav E. Kafka, Bad Godesberg (Ruf an die Freie Universität Berlin sowie an die Hochschule für Welthandel, Wien);
Prof. Dr. Otto Kahn-Freund, London School of Economics and Political Science;
Dr. Susanne Kriebel, Landespersonalamt Hessen (betr. Hochschulwochen für staatswissenschaftliche Fortbildung 1960. - Drucklegung der Vorträge) (enthält auch: "Die Bedeutung weltanschaulicher Überzeugung in der Gesetzesanwendung". - Vortrag, o. Dat.);
Prof. Dr. Karl Loewenstein, Amherst College, Amherst/Massachusetts;
Dr. Richard Loewenthal (betr. Ruf nach Berlin);
Max Niemeyer Verlag, Tübingen (enthält auch: "Gedenkrede zu Ehren von Prof. Dr. Georg Rohde anlässlich der Trauerfeier der Philosophischen Fakultät der Freien Universität am 17.12.1960");
Norddeutscher Rundfunk;
Dr. Thilo Ramm, Freiburg / Breisgau (betr. Mitwirkung Fraenkels an Neuherausgabe von Schriften Hugo Sinzheimers)
Dr. Erwin Helms, Göttingen (enthält auch: Rezension Helms' zu Gustav H. Blanke: "Amerikanischer Geist". Begriffs- und wort-geschichtliche Untersuchungen", o. Dat.);
Prof. Dr. Wilhelm Hennis, Frankfurt / Main;
Institut für politische Wissenschaft der Universität München (betr. Beitrag zur Festschrift Prof. Dr. Eric Voegelin);
Dr. Gustav E. Kafka, Bad Godesberg (Ruf an die Freie Universität Berlin sowie an die Hochschule für Welthandel, Wien);
Prof. Dr. Otto Kahn-Freund, London School of Economics and Political Science;
Dr. Susanne Kriebel, Landespersonalamt Hessen (betr. Hochschulwochen für staatswissenschaftliche Fortbildung 1960. - Drucklegung der Vorträge) (enthält auch: "Die Bedeutung weltanschaulicher Überzeugung in der Gesetzesanwendung". - Vortrag, o. Dat.);
Prof. Dr. Karl Loewenstein, Amherst College, Amherst/Massachusetts;
Dr. Richard Loewenthal (betr. Ruf nach Berlin);
Max Niemeyer Verlag, Tübingen (enthält auch: "Gedenkrede zu Ehren von Prof. Dr. Georg Rohde anlässlich der Trauerfeier der Philosophischen Fakultät der Freien Universität am 17.12.1960");
Norddeutscher Rundfunk;
Dr. Thilo Ramm, Freiburg / Breisgau (betr. Mitwirkung Fraenkels an Neuherausgabe von Schriften Hugo Sinzheimers)
Fraenkel, Ernst, 1898-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ