Tatort-Kommissar Dietz-Werner Steck
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004104/101
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> Dezember 2000
4. Dezember 2000
Dietz-Werner Steck hat den Typ des bodenständigen Ermittlers zum Kult werden lassen. Wo Schimanski zuhaut, faltet er seine Stirn in Denkerfalten und statt Dosenbier liebt er ein Viertele Trollinger. Dabei hat der Schauspieler Steck weit mehr Gesichter. Als Götz von Berlichingen stand er auf der Freilichtbühne, am Stuttgarter Staatstheater war er 30 Jahre lang im festen Engagement und im Sommer 2000 mimte er den "Wagner" im Musical "Ludwig" in Füssen. Privat ist Dietz-Werner Steck genauso bodenständig wie Kommissar Bienzle. Er lebt mit seiner Frau Hanna in Stuttgart-Degerloch und die große weite Welt vermisst er rein gar nicht.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Treffpunkt bei...
Stuttgart S; Schauspieler Dietz-Werner Steck
Porträt; Schauspieler Dietz-Werner Steck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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