Sammelmappe mit Unterlagen sowie Schriftwechsel von Dr. Hans Kruse
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Best. D Stadtverwaltung Siegen, 1919-1945, Nr. 1661
Best. D Stadtverwaltung Siegen, 1919-1945
Stadtverwaltung Siegen, 1919-1945 >> L. Kultur-, Kirchen- und Schulwesen >> Kulturinstitute >> Allgemein
1919, 1942, 1940, 1794/1801, 1911 - 1934
Enthält: u.a.: Vorlage an Magistrat der Stadt Siegen wegen Ausbau der Verwaltung des Museums des Siegerlandes sowie des Stadtarchivs (25. Oktober 1919); Vorlage für den Kreisausschuss des Kreises Siegen wegen Erhöhung der Beihilfe für das Museum des Siegerlandes, auch Pflege der geistigen Kultur des Volkes, Heimatpflege (25. Oktober 1919); Bestellung Familiengeschichtlicher Blätter 1940,1941, ff. für die Stadtbücherei; Vordruck eines Fragebogens des Instituts für Zeitungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universitäts Münster i.Westf.; Wechselformular (blanko) des Jean Marie Farina, Cologne s/l R Hin Place Juliers No 2 - ab 1794/1801; Schriftwechsel mit Dr. Ludwig Mund, 1911 und Hans Kippenberger, 1934
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ