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Katholische Universitäten, insbesondere Salzburger Universitätsplan und Salzburger Hochschulwochen; Verhältnis zum Katholischen Akademikerverband; Katholische Universität Jerusalem (s. a. Nr. 10, 42, 87, 89, 90, 216 u. ö.), Mappe II. Korrespondenz 1931/1932
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Katholische Universitäten, insbesondere Salzburger Universitätsplan und Salzburger Hochschulwochen; Verhältnis zum Katholischen Akademikerverband; Katholische Universität Jerusalem (s. a. Nr. 10, 42, 87, 89, 90, 216 u. ö.), Mappe II. Korrespondenz 1931/1932
Archiv der Görresgesellschaft >> 11. Hochschulwesen
1931 - 1932
Enthält u. a.: - Allgeier, Arthur, Berlin 1931 (Albertus-Magnus-Ehrung (s. a. Nr. 186), KAV); - Baumgarten, Salzburg 1931; - Bericht über die Sitzung des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen am 9. 12. 1932 (Fiala, Beyerle, Michels, Mager); - Beyerle, Conrad, München (Durchschläge seiner Korrespondenz mit; - Prof. Fiala, Salzburg; - Minister Kimberger, Darmstadt; - P. Michels, Salzburg; - Prälat Dr. Münch; - P. Alois Mager 1931/1932), 1931 (betr. auch Geyser, v. Hildebrand; - Salzburger Hochschulwochen 1932; - Albertus-Magnus-Ehrung), 1932 (betr. Zusammenarbeit GG mit Salzburger Hochschulwochen; - Buch von Hölscher; - Vertrag Neuwien; - GV Paderborn); - Eingabe an den Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung (Lammers) um Unterstützung der Salzburger Hochschulwochen, 1931, 32; - Entwürfe für die Statuten des Vereins "Salzburger Hochschulwochen 1932; - Fiala, Franz und P. Thomas Michels (Präsidium der Salzburger Hochschulwochen) 1931; - Korrespondenz Finke: - an Beyerle 1931 (betr. auch GV 1931; Zusammenarbeit mit dem KA V); - an Strieder 1931 (betr. Verhältnis zum KA V, zu den Sektionen); - an Gemelli 1932 (betr. Katholische Universität Mailand); - betr. fehlerhafter Druck von Finkes Vorträgen auf der 1. Salzburger Hochschulwoche (Korr. mit Mager, Salzburg 1931/32; - Pustet-Verlag, Salzburg 1932; - P. Justinus Uttenweiler, O. S. B., Beuron 1932); - an Michels 1932 (betr. Statutenneufassung des Vereins "Salzburger Hochschulwochen" an Münch und Schreiber, 1932 (betr. Forderung nach österr. Vorsitz im Verein "Salzburger Hochschulwochen", Rücktritt Münchs); - an Konen (betr. auch Gesetzesänderung über Hochschulzulassung; - Ministerpräsident Held; - Staatsminister Goldenberg; - Münchs Ausführungen zum "Wissenschaftsbegriff"; - Leitung des Vereins "Salzburger Hochschulwochen" in österr. Händen); - Korrespondenz Finke, Beyerle, Münch wegen Unterstützung der Salzburger Hochschulwochen durch die GG 1932; - Gemelli Agostino, O. F. M., Rektor der Katholischen Universität Mailand, 1932 (betr. sein Artikel im Osservatore Romano über Hertling, Grauert, Finke); - Konen, Heinrich, Bonn 1932 (mit Übersicht über sein persönliches Arbeitspensum); - Lauscher, MdL Preußen 1932 (Katholische Universität und KAV; Neubesetzung des Lehrstuhls Grotejahn, Berlin mit Dr. Niedermeyer Görlitz); - Mager, P. Alois, OSB, Beuron, Salzburg 1931 (betr. KAV; Salzburger Hochschulwochen); - Messner, Johann (Redaktion "Das Neue Reich"), Wien 1932 (betr. Verhältnis GG zu KAV; Öffentlichkeitsarbeit der GG); - Michels, P. Thomas OSB, Salzburg 1932 (betr. auch Vorträge G. Müller, Söhngen, Erich Peterson in Salzburg 1932); - Präsidium der Salzburger Hochschulwochen für das deutsche Volkstum (Ignatius Rieder, Erzbischof von Salzburg, und Minister Kimberger, Darmstadt: Einladungen zu Universitätskursen anläßIich der 1. Hochschulwochen); - Protokoll der Besprechung über die Salzburger Hochschulwochen, München 21. 3. 1931 (Finke, Beyerle, Allgeier, Mager, Michels); - Protokoll über die konstituierende Vollversammlung der" Salzburger Hochschulwochen" 13. 8. 1932 (Weihbischof Filzer, Minister Kimberger, Dr. Landmann KA V, Beyerle GG, P. Mager OSB Konföderation, Fiala, Baumgarten Theologischen Fakultät Salzburg); - Rieder, Ignatius, Salzburg 1930; - Salzburger Wissenschaftliche Vereinigung (Michels, Baumgarten); Gründungsmitteilung 1931; - Simon, 1932 (betr. GV Paderborn 1932 (s. a. Nr. 89); - Vorstandsrundschreiben betr. Ablehnung der Statuten des Vereins "Salzburger Hochschulwochen" 1932 (mit Stellungnahme Beyerle, Schreiber); - Wust, Peter, Münster 1932 (ausführlich zum "katholischen Wissenschaftsbegriff")
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.