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. 1633: Januar 1633 (11.1.-31.1.)
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Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Verzögerung bei der Ausschreibung der Lehensleute
Enthält u.a.: Kriegsereignisse in Westerwald und Wetterau
Enthält u.a.: Taufe eines Kindes des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Boten in Attendorn
Enthält u.a.: Eheschließung des Konrad Ludwig von Solms
Enthält u.a.: Aufteilung der Lehensleute unter die Linie des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Verlesung des Testaments des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Eberhard und Johann Stefan von und zu der Hees ./. Erben des Jost Spieß: Geldforderungen
Enthält u.a.: Auffinden der 'aldmannshausischen Registratur' in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Krankheit der Ehefrau des Freiherrn Wilhelm von Winneburg-Beilstein
Enthält u.a.: Einfall feindlicher Truppen in den Grund Breidenbach
Enthält u.a.: Tod des Grafen Georg Ludwig von Löwenstein
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Maria Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geschäfte mit einem Juden in Irmtraut
Enthält u.a.: Aufenthalt des Hewnri Chignet in Basel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Axel Oxenstierna, Philipp Eberhard von Riedesel, Daniel Keyser. Martin Naurath, Baudissin, M. Schickhardt, Wolfgang Ficinus, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg, Henri Chignet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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