Weidlich, Hans Adolf
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 6254
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1932-1987
Enthält: Wissenschaftliche und persönliche Korrespondenz mit einem früheren Doktoranden, u.a. betr. Vortrag Weidlichs über katalytische Hydrierung im Kolloquium des KWI für Biochemie und Veröffentlichung des Manuskripts (1943/44).- Fortgang der vom Reichsamt für Wirtschaftsausbau geförderten Arbeiten Weidlichs (1944).- Beantragung eines Forschungsauftrags mit Wehrmachtsauftragsnummer der SS-Stufe zur Realisierung von uk-Stellungen (1944).- Scheitern der Bemühungen Weidlichs um Rückkehr zur akademischen Tätigkeit und Wechsel in die Industrie (1945-1948).- Gutachten Butenandts betr. Ernennung Weidlichs zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Mainz.- Erneuerung des Doktordiploms von Weidlichs Vater.- Schriftverkehr betr. Gutachten Butenandts im Rechtsstreit zwischen C. H. Boehringer und der CIBA über Reserpin (1956).
Enthält auch: Fotokopie von Weidlichs Spruchkammerbescheids.- Sonderdruck einer Würdigung von Weidlichs Vater.
Enthält auch: Fotokopie von Weidlichs Spruchkammerbescheids.- Sonderdruck einer Würdigung von Weidlichs Vater.
Sachakte
Freudenberg, Karl
Kuhn, Richard
Weidlich, Richard
Weidlich, Hans Adolf
Schulz, Werner
Reichsamt für Wirtschaftsausbau
Universität Mainz, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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