Materialsammlung für die Erarbeitung eines Landbuchs für das Herzogtum Pommern und das Fürstentum Rügen durch Professor Heinrich Berghaus
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N Berg12
Nachlässe
Nachlässe >> 07. 01.02.02.08. Professor Heinrich Berghaus
1859, 1862
Statistische Notizen zu Orten des Kreises Franzburg (Günz, Hermannshagen, Hohendorf, Wendisch-Langendorf, Werder, Kinnbackenhagen, Batevitz, Bisdorf, Groß Mohrdorf, Buschenhagen).- Notizen über Alt Kartlow, Neu Kartlow, Heidenhof, Müssentin, Kronsberg, Klein Toitin, Groß Toitin, Schmarsow, Borgwall, Osten, Sarow, Neu Sarow.- Statistische Notizen zur Stadt Demmin.- Demminer Wochenblatt, Nr. 50 vom 21. Juni 1862, Nr. 82 vom 11. Oktober 1862.- Vermögenszustand der Kirche St. Petri und der vereinigten Hospitäler St. Spiritus und St. Georg zu Treptow an der Tollense.- Wochenblatt für Treptow a. T. und Umgegend, Nr. 35 vom 29. August 1862.- Beschreibung der St. Petrikirche in Treptow a. T.- Nachweisung der Rittergutsbesitzer des Kreises Demmin mit Recht auf Mitgliedschaft im Herrenhaus,1862.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ