Illustrations-Unterlagen zur Familiengeschichte Krupp. Abschriften und Kopien bedeutender Schriftstücke zur Familiengeschichte Krupp
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FAH 2 K 51
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familienforschung, Quellen und Materialsammlungen >> Familie Krupp >> Allgemeines, Übergreifendes und Stammbäume
1612 - 1868
Enthält: u. a.: Schreiben des preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm an Alfred Krupp betr. Lob für Artillerie-Konstruktionen, Übersendung eines Bildes, 20.9.1868; Quittung (Abschrift) über von Maria Gertrud und Johannes Schumacher gezahlte Fourage-Steuer (Steuer auf Pferdefutter), 26.7.1757; Dekret für Eva Grau als kurfürstliche Hofsängerin in Bonn, 10.2.1775; Friedrich Krupp an Karoline Wilhelmi, 14.8.1806; Urkunde betr. die Abtretung einer Schuld des Freiherrn von Heiden an Georg Diederich Krupp, 1733; Schuldverschreibung des Ferdinand Sigismund Freiherrn von Heiden zum Clyff und Bruch für Georg Diederich Krupp, 1727; Die erste von Matthias Krupp geschriebene und unterschriebene Urkunde, 3.8.1648; Namensliste von Bürgermeister, Rat und Vorstand der Stadt Essen, 1612; Wappen der Familie Krupp in Gelsdorf, ca. 1690; Zehnt-Urkunde des Cassius-Stifts zu Bonn aus dem Jahre 1436, hierin erste urkundliche Erwähnung Kruppscher Familien im Kreis Ahrweiler; Einladung zur Hochzeit von Margarethe von Ende mit Friedrich Alfred Krupp, ausgestellt für Eleonore von Ende, 6.8.1882; Stammbuchvers der Hendrina Wilhelmi, geb. Mercker, 11.7.1788.
Hierin: Willkommensgruß der Kruppschen Arbeiter für Bertha Eichhoff (Heftchen mit Zierleiste), Mai 1856.
Hierin: Willkommensgruß der Kruppschen Arbeiter für Bertha Eichhoff (Heftchen mit Zierleiste), Mai 1856.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
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