Feldwege in der Gemarkung Kürenz
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Tb 60 / 526
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C II Wege (Bau, Unterhaltung) >> C II 6 Wegesachen in den Vororten >> C II 6.4 Kürenz
1858 - 1859, 1887, 1900 - 1916, 1926 - 1938
Enthält u.a.: Frage der Verbreiterung des Wegs am Pulvermagazin über die Gemeindewiese bei St. Marien auf Vorschlag des Artillerie-Depots (1858-1859); Frage der Ausbesserung des von der Hauptstraße auf dem Grüneberg am Schellenberg vorbei zum Militärwachthaus führenden Feld- und Gemeindewegs (1887-1892); Frage der Unterhaltungspflicht des Wegs durch den Exerzierplatz auf dem Grüneberg nach Mertesdorf (1900); Eingaben um Wegeausbesserung; Verbreiterung des Feldwegs, genannt "erster Anwender" zwischen der Straße von Kürenz nach Tarforst und dem Bergweg (1905-1910); Anbringung von Wegezeichen an dem durch Kürenz und den Hohlweg links der Tabaksmühle hinauf zum Exerzierplatz führenden Höhenweg von Trier nach Bacharach durch den Verein für Mosel, Hochwald und Hunsrück (1909); schlechter Zustand des Kreuzchenswegs (1910); Wiederherstellung des Wegs zu den Pulvermagazinen / Munitionsmagazinen in St. Marien des Neben-Artillerie-Depots, Befestigung des Zufahrtsweg vom Mühlenweg zum Pulvermagazin und Artilleriewagenhaus (1914); Herstellung des Gemeindewegs nördlich der Eisenbahnstrecke nach Koblenz (1916); Schädigung der Gärtnerei Kaspar Razen durch das wegen fehlender Wassergräben um das Artilleriewagenhaus nicht mehr zurückfließende Hochwasser (1926); Aufforderung des französischen Straßenoffiziers zur Instandsetzung des Verbindungsweges zwischen der Kaserne Sailly-Saillisel und der Ruwerer Straße (1927); Frage der Instandsetzung des Wegs vom Avelerhof bis zur Abzweigung zur staatlichen Weinbaudomäne Avelsbach (1930-1932); Herstellung eines Wirtschaftswegs am Grüneberg als Arbeitsbeschaffung (1935)
Darin: Pläne:
- Kartenskizze des Geländes bei den Fluren 6, 7 und 8: Tabaksmühle, Avelerhof, Avelerwald, auf dem Grüneberg (ca. 1891)
- Handzeichnung zur Verbreiterung des Feldwegs (genannt erster Anwender) senkrecht zur Kohlenstraße von Trier nach Tarforst bis zur Markungsgrenze von Olewig, 1:1.250 (1905)
- Lageplanskizze eines Durchlasses an der Grenze zwischen Kürenz und Ruwer (ca. 1932)
- Karte des projektierten Wirtschaftswegs am Hang des Grüneberges, 1:5.000 (ca. 1935)
- Lageplan zur Wasserleitung des R. Brinkmann am Grüneberg (Kruwer Weg), 1:500 (1936)
Rotes Lacksiegel des "Königlich Preussischen Artillerie Depots zu Trier" (1859)
Darin: Pläne:
- Kartenskizze des Geländes bei den Fluren 6, 7 und 8: Tabaksmühle, Avelerhof, Avelerwald, auf dem Grüneberg (ca. 1891)
- Handzeichnung zur Verbreiterung des Feldwegs (genannt erster Anwender) senkrecht zur Kohlenstraße von Trier nach Tarforst bis zur Markungsgrenze von Olewig, 1:1.250 (1905)
- Lageplanskizze eines Durchlasses an der Grenze zwischen Kürenz und Ruwer (ca. 1932)
- Karte des projektierten Wirtschaftswegs am Hang des Grüneberges, 1:5.000 (ca. 1935)
- Lageplan zur Wasserleitung des R. Brinkmann am Grüneberg (Kruwer Weg), 1:500 (1936)
Rotes Lacksiegel des "Königlich Preussischen Artillerie Depots zu Trier" (1859)
Bürgermeisteramt der Vororte Trier (Vorgänge bis 1930)
1 Bü. (1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ