Frau Luna (Paul Lincke)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 16661
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos >> Aufführungen >> L >> Paul Lincke >> Frau Luna
Premiere 23.3.1996
Klaus Schneider als Fritz Steppke
1 Foto (sw)
13 x 18 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Peter Bastian
Fotos
Musikalische Leitung: Wolfgang Heinzel; Inszenierung: Wolfgang Schön; Ausstattung: Rolf Langenfass; Choreographie: Tadeusz Matacz; Choreinstudierung: Wilfried Armbrecht; Darsteller: Klaus Schneider und Michael Nowak als Fritz Steppke, Hans-Jörg Weinschenk als August Lämmermeier, Günter Nowak als Wilhelm Pannecke, Antje Rietz als Lieschen und Jungfrau, Betina Kalka und Christa Lehnert als Mathilde Pusebach, Tiny Peters als Marie, Ruxandra Voda als Flora Huschke und Frau Luna, Manuela Uhl als Ella und Stella, Torsten Kerl und Stefan Vinke als von Schlettow und Prinz Sternschnuppe, Reinhard Allendorf als Theophil Finke, Alfred Herms als Heinrich Schulze, Christiane Rösch als Anna und Venus, Horst Bauer als Leierkastenmann und Mars, Peter Klare uns Johannes Eudloth als Briefträger und Mondbote
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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