Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Schreiben der Gräfin Margarete von Wandorf an den Kurfürsten. Schreiben Melanchthons an den Kurfürsten (vom Februar 1543)
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3, 2605
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Januar, Februar 1543
Enthält: 1543 Januar. Die Verwaltung von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: vgl. Nr. 1514. Beschwerden derer v. Schwicheld gegen Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: vgl. Nr. 1513. Graf Kurt (Konrad) von Tecklenburg, sein Streit mit dem Bischof von Münster. Der wolfenbüttelsche Kanzleischreiber Matheus Lanticius. Schuldforderung der geborenen Gräfin Margarete von Wandorf. Unterhandlung in der geldrischen Sache, Kurfürstentag zu Bonn. Notwendigkeit einer Sendung an den Kaiser wegen Herzog Heinrichs. Bucer in Bonn und beim Erzbischof von Köln. Die Stadt Bremen und die ihr bewilligte kleine doppelte Anlage wider Balthasar von Esens. Sächsische Instruktion für die Reichstagsgesandten und Bemerkungen des Landgrafen dazu. Projektierte Schleifung von Wolfenbüttel und Teilung bzw. Verwaltung des Landes. Druck der Rekusationsschrift wider das Kammergericht. Briefwechsel des Kurfürsten mit dem Könige wegen des Besuches des Reichstages und wegen der Vermittlung in dem geldrischen und braunschweigischen Kriege. Die Friedensverhandlungen zwischen dem Kaiser und Frankreich, die Türkenhilfe. Herzog Heinrichs Bemühungen am Kammergericht. Das Ausgraben des Sarges der angeblichen Eva Trott. Befürchtete Spaltung des Schmalkaldischen Bundes aus Anlaß der braunschweigischen Sache, Bündnis in weltlichen Sachen. Gegenmaßnahmen gegen Herzog Heinrich
Enthält: Graf Wilhelm von Fürstenberg gegen Christoph v. Landenberg, streifende Rotte. Bündnisverhandlungen mit Bayern auf dem Reichstage. Urteil des Kammergerichtes, in dem der Landgraf nicht besonders genannt ist. Furcht der Stadt Biberach vor der Acht
Enthält: ihre Korrespondenz mit Johann Helfmann, Prokurator am Kammergericht, in Abschrift vom Kurfürsten dem Landgrafen übersandt. Tag zu Bonn in der geldrischen Frage. Bedenken des Kurfürsten über das Ausnehmen des Kaisers in dem Vertrage mit Bayern. Bayrisches Edikt gegen die kirchlichen Neuerungen. Markgraf Hans von Küstrin verwendet sich für die Kinder Herzog Heinrichs von Braunschweig. Anmeldung des jüngeren Grafen Ludwig von Öttingen zum Schmalkaldischen Bunde. Die Werbungen Landenbergs in Oberdeutschland und die allgemeine Lage. Die Bundesbeschlüsse in Nürnberg und deren Ausführung: Schreiben an Kurpfalz, Kurtrier, Kurköln u.a. wegen gleichmäßigen Rechtes, Kammergerichtes, Annahme von Knechten. Wachsamkeit erforderlich. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Landgrafen wegen Jülichs. Bucers Schreiben über seine reformatorische Tätigkeit in Kurköln
Enthält: der Landgraf bittet, den Kurfürsten Hermann zu ermutigen. 'Argumenta pro et contra warumb die kai. maj. herzog Heinrichen helfen werde oder nicht.' Irrung zwischen Ludolf Rauschenplatt und Jost v. Reden. Bevorstehende Ankunft des Kaisers in Deutschland. Reformatorische Neigungen des Herzogs Wilhelm von Jülich, die Frage seiner Aufnahme in den Bund. Das Kammergericht gegen Kursachsen und Hessen. Graf Wilhelm von Fürstenberg und die Stadt Metz. Zeitungen vom geldrischen Kriegsschauplatz. Material für eine Schrift gegen Herzog Heinrich. Bericht über die Mordbrenner
Enthält: Februar. Nachricht des Landgrafen aus Frankreich über die dortigen Truppen
Enthält: Verhältnis zu Jülich. Hamburg berichtet über den Kammergerichtsprozeß und die Beschlagnahme von Schiffen in den Niederlanden. Bertold v. Draxdorf und andere wolfenbüttelsche Angelegenheiten, vgl. Nr. 1514. Verschreibung von 4000 Gulden Münze und 400 Gulden Groschen durch Statthalter Bernhard v. Mila auf den im Braunschweigischen gelegenen Hof Unsberg. Die Antwort des Königs über die Truppenwerbungen. Das bayrische Mandat wegen Regensburgs. Aufnahme Graf Wilhelms von Fürstenberg in den Schmalkaldischen Bund. Der Kaiser und Frankreich. Bayrische Unterhandlung und Abschaffung der Kammergerichtsprozesse. Johann Hamstedt. Wünschenswerte Anwerbung von Knechten durch Schertlin und die oberländischen Städte gegen Herzog Heinrich. Versuche Fürstenbergs, die ehemaligen französischen Knechte für den Kaiser gegen Jülich anzuwerben. Gesandtschaft an den Kaiser und Verhandlungen mit Granvella. Herzog Wilhelm von Jülich und der Schmalkaldische Bund. Die beschlagnahmten Schriftstücke über die Umtriebe Herzog Heinrichs. Verhandlungen mit Eck, Verehrung für diesen. Vollzähliges Erscheinen der Bundesstände in Nürnberg. Aufnahme von Hildesheim in den Bund. Pommerische Irrung, Zusammenkunft der Bundesstände kurz nach Ostern in Schmalkalden oder Eisenach, Schreiben an Dänemark wegen Ratifizierung des Hamburger Vertrages. Gesandtschaft an Metz
Enthält: Graf Dietrich von Manderscheid. Geldrische Vermittlung. Sparsame Verwaltung in Wolfenbüttel. Beschleunigung des Bündnisabschlusses mit Bayern. Die kursächsisch-kurmainzischen Irrungen wegen Halle. Trostschrift an Erzbischof Hermann von Köln. Melanchthon schreibt dem Kurfürsten über seine Sendung an das Stift Köln. (Der Brief Melanchthons ist undatiert. Der Kurfürst übersandte ihn dem Landgrafen mit seinem Schreiben vom 15. Februar 1543.) Schreiben an den Herzog von Lothringen wegen der Stadt Metz. Vollziehung der Protestation in Speyer durch Hans Keudel und einen kursächsischen Gesandten. Abermalige Unterredung Rudolf Schencks mit Eck
Enthält: dessen Unbeständigkeit. Trotzdem Fortsetzung der Verhandlungen, um Bayern von Herzog Heinrich abzubringen. Verhandlung der hessischen Räte mit Granvella, auch wegen Jülichs. Markgraf Hans von Küstrin verwendet sich erneut für die Kinder des Herzogs Heinrich. Beschwerden des Königs Christian von Dänemark gegen den Kaiser wegen der Lehenschaft Holsteins u.a. und Verhandlung darüber auf dem Reichstage. Unterstützung Hessens im Falle eines plötzlichen Angriffs. Antwort an den Schöppenmeister von Metz und Beschleunigung der Bundesgesandtschaft dahin. Die Stadt Hamburg schreibt wegen ihrer beschlagnahmten Güter. Nr. 3079
Enthält: vgl. Nr. 1514. Beschwerden derer v. Schwicheld gegen Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: vgl. Nr. 1513. Graf Kurt (Konrad) von Tecklenburg, sein Streit mit dem Bischof von Münster. Der wolfenbüttelsche Kanzleischreiber Matheus Lanticius. Schuldforderung der geborenen Gräfin Margarete von Wandorf. Unterhandlung in der geldrischen Sache, Kurfürstentag zu Bonn. Notwendigkeit einer Sendung an den Kaiser wegen Herzog Heinrichs. Bucer in Bonn und beim Erzbischof von Köln. Die Stadt Bremen und die ihr bewilligte kleine doppelte Anlage wider Balthasar von Esens. Sächsische Instruktion für die Reichstagsgesandten und Bemerkungen des Landgrafen dazu. Projektierte Schleifung von Wolfenbüttel und Teilung bzw. Verwaltung des Landes. Druck der Rekusationsschrift wider das Kammergericht. Briefwechsel des Kurfürsten mit dem Könige wegen des Besuches des Reichstages und wegen der Vermittlung in dem geldrischen und braunschweigischen Kriege. Die Friedensverhandlungen zwischen dem Kaiser und Frankreich, die Türkenhilfe. Herzog Heinrichs Bemühungen am Kammergericht. Das Ausgraben des Sarges der angeblichen Eva Trott. Befürchtete Spaltung des Schmalkaldischen Bundes aus Anlaß der braunschweigischen Sache, Bündnis in weltlichen Sachen. Gegenmaßnahmen gegen Herzog Heinrich
Enthält: Graf Wilhelm von Fürstenberg gegen Christoph v. Landenberg, streifende Rotte. Bündnisverhandlungen mit Bayern auf dem Reichstage. Urteil des Kammergerichtes, in dem der Landgraf nicht besonders genannt ist. Furcht der Stadt Biberach vor der Acht
Enthält: ihre Korrespondenz mit Johann Helfmann, Prokurator am Kammergericht, in Abschrift vom Kurfürsten dem Landgrafen übersandt. Tag zu Bonn in der geldrischen Frage. Bedenken des Kurfürsten über das Ausnehmen des Kaisers in dem Vertrage mit Bayern. Bayrisches Edikt gegen die kirchlichen Neuerungen. Markgraf Hans von Küstrin verwendet sich für die Kinder Herzog Heinrichs von Braunschweig. Anmeldung des jüngeren Grafen Ludwig von Öttingen zum Schmalkaldischen Bunde. Die Werbungen Landenbergs in Oberdeutschland und die allgemeine Lage. Die Bundesbeschlüsse in Nürnberg und deren Ausführung: Schreiben an Kurpfalz, Kurtrier, Kurköln u.a. wegen gleichmäßigen Rechtes, Kammergerichtes, Annahme von Knechten. Wachsamkeit erforderlich. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Landgrafen wegen Jülichs. Bucers Schreiben über seine reformatorische Tätigkeit in Kurköln
Enthält: der Landgraf bittet, den Kurfürsten Hermann zu ermutigen. 'Argumenta pro et contra warumb die kai. maj. herzog Heinrichen helfen werde oder nicht.' Irrung zwischen Ludolf Rauschenplatt und Jost v. Reden. Bevorstehende Ankunft des Kaisers in Deutschland. Reformatorische Neigungen des Herzogs Wilhelm von Jülich, die Frage seiner Aufnahme in den Bund. Das Kammergericht gegen Kursachsen und Hessen. Graf Wilhelm von Fürstenberg und die Stadt Metz. Zeitungen vom geldrischen Kriegsschauplatz. Material für eine Schrift gegen Herzog Heinrich. Bericht über die Mordbrenner
Enthält: Februar. Nachricht des Landgrafen aus Frankreich über die dortigen Truppen
Enthält: Verhältnis zu Jülich. Hamburg berichtet über den Kammergerichtsprozeß und die Beschlagnahme von Schiffen in den Niederlanden. Bertold v. Draxdorf und andere wolfenbüttelsche Angelegenheiten, vgl. Nr. 1514. Verschreibung von 4000 Gulden Münze und 400 Gulden Groschen durch Statthalter Bernhard v. Mila auf den im Braunschweigischen gelegenen Hof Unsberg. Die Antwort des Königs über die Truppenwerbungen. Das bayrische Mandat wegen Regensburgs. Aufnahme Graf Wilhelms von Fürstenberg in den Schmalkaldischen Bund. Der Kaiser und Frankreich. Bayrische Unterhandlung und Abschaffung der Kammergerichtsprozesse. Johann Hamstedt. Wünschenswerte Anwerbung von Knechten durch Schertlin und die oberländischen Städte gegen Herzog Heinrich. Versuche Fürstenbergs, die ehemaligen französischen Knechte für den Kaiser gegen Jülich anzuwerben. Gesandtschaft an den Kaiser und Verhandlungen mit Granvella. Herzog Wilhelm von Jülich und der Schmalkaldische Bund. Die beschlagnahmten Schriftstücke über die Umtriebe Herzog Heinrichs. Verhandlungen mit Eck, Verehrung für diesen. Vollzähliges Erscheinen der Bundesstände in Nürnberg. Aufnahme von Hildesheim in den Bund. Pommerische Irrung, Zusammenkunft der Bundesstände kurz nach Ostern in Schmalkalden oder Eisenach, Schreiben an Dänemark wegen Ratifizierung des Hamburger Vertrages. Gesandtschaft an Metz
Enthält: Graf Dietrich von Manderscheid. Geldrische Vermittlung. Sparsame Verwaltung in Wolfenbüttel. Beschleunigung des Bündnisabschlusses mit Bayern. Die kursächsisch-kurmainzischen Irrungen wegen Halle. Trostschrift an Erzbischof Hermann von Köln. Melanchthon schreibt dem Kurfürsten über seine Sendung an das Stift Köln. (Der Brief Melanchthons ist undatiert. Der Kurfürst übersandte ihn dem Landgrafen mit seinem Schreiben vom 15. Februar 1543.) Schreiben an den Herzog von Lothringen wegen der Stadt Metz. Vollziehung der Protestation in Speyer durch Hans Keudel und einen kursächsischen Gesandten. Abermalige Unterredung Rudolf Schencks mit Eck
Enthält: dessen Unbeständigkeit. Trotzdem Fortsetzung der Verhandlungen, um Bayern von Herzog Heinrich abzubringen. Verhandlung der hessischen Räte mit Granvella, auch wegen Jülichs. Markgraf Hans von Küstrin verwendet sich erneut für die Kinder des Herzogs Heinrich. Beschwerden des Königs Christian von Dänemark gegen den Kaiser wegen der Lehenschaft Holsteins u.a. und Verhandlung darüber auf dem Reichstage. Unterstützung Hessens im Falle eines plötzlichen Angriffs. Antwort an den Schöppenmeister von Metz und Beschleunigung der Bundesgesandtschaft dahin. Die Stadt Hamburg schreibt wegen ihrer beschlagnahmten Güter. Nr. 3079
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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