Aktionsgemeinschaft Bückeburger Bürger (ABB) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA BU, D 11
Nds. Landesarchiv, Abt. Bückeburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Nichtstaatliche Bestände >> 2.9 Vereine, Verbände und Stiftungen
1964-1989
Bestandsgeschichte: Die "Arbeitsgemeinschaft Bückeburger Bürger" wurde am 8.11.1971 gegründet. Anlass war die Planung einer "Schlossgartentangente" (siehe Nr. 25). Im Laufe seines Bestehens befasste sich der Verein mit einer Reihe von Fragen der Stadtplanung und Sanierung der Bückeburger Kernstadt und Umgebung bis er sich 1989 auflöste.
Im gleichen Jahr sind die Unterlagen von Herrn Adolf Meyer-Ravenstein, dem ehemaligen Voristzenden, dem Staatsarchiv übergeben worden (Acc. 37/89).
Die Akten wurden 2003 vom Unterzeichnenden verzeichnet und unterliegen den allgemeinen archivgesetzlichen Benutzungsbedingungen. In den Akten besteht keine ganz klare Trennung von Binnenorganisation und Außenwirkung, von Dokumentation und Tätigkeit, von Allgemeinem und Besonderen. Die Gliederung und Betitelung der Bände ist unter diesem Vorbehalt zu sehen.
Bückeburg im Februar 2004
Dr. Stefan
Bestandsgeschichte: Brüdermann
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Ja
Zusatzinformationen: abgeschlossen
Im gleichen Jahr sind die Unterlagen von Herrn Adolf Meyer-Ravenstein, dem ehemaligen Voristzenden, dem Staatsarchiv übergeben worden (Acc. 37/89).
Die Akten wurden 2003 vom Unterzeichnenden verzeichnet und unterliegen den allgemeinen archivgesetzlichen Benutzungsbedingungen. In den Akten besteht keine ganz klare Trennung von Binnenorganisation und Außenwirkung, von Dokumentation und Tätigkeit, von Allgemeinem und Besonderen. Die Gliederung und Betitelung der Bände ist unter diesem Vorbehalt zu sehen.
Bückeburg im Februar 2004
Dr. Stefan
Bestandsgeschichte: Brüdermann
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Ja
Zusatzinformationen: abgeschlossen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ