Schloss Oedheim mit dem Graben und Vorhof, das Fahr am Kocher, Willenbach und Ammerlanden. Hof zu Kochersteinsfeld, mit 3 Morgen Wiesen in der Endersbach. Zins und Güter zu Lampoldshausen. Zwei Stück Holz auf dem Hardthauser Wald.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Bü A 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Lehenhof
Lehenhof >> 2. Specialia >> 2.1 Württembergische Aktivlehen >> 2.1.1 Adelige Lehen >> 2.1.1.4 Cappler genannt Bautz
1621-1655
1) Mutung und Belehnung.
2) Ausschließung des Wolf Dietrich Capplers, qua Clericus.
3) Differenzien zwischen Wolf Eberhard Cappler und dem Beständer Stadler des Hofs Willenbach.
2) Ausschließung des Wolf Dietrich Capplers, qua Clericus.
3) Differenzien zwischen Wolf Eberhard Cappler und dem Beständer Stadler des Hofs Willenbach.
Mit Direktorium
Archivale
Cappler, Wolf Dietrich
Cappler, wolf Eberhard
Stadler; Beständer
Ammerlanden abge. : Züttlingen : Möckmühl HN
Hardthausen am Kocher HN
Kocher (Fluss)
Kochersteinsfeld : Hardthausen am Kocher HN
Lampoldshausen : Hardthausen am Kocher HN
Oedheim HN; Schloss
Willenbach : Oedheim HN; Hof
Belehnung
Güter
Holz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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