Bundesvermögensamt Oldenburg (Bestand)
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NLA OL, Rep 565 OL
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Staatliches Archivgut, Neuere Bestände >> 2.3 Finanzen / Kataster / Wirtschaft >> 2.3.1 Finanzbehörden
1917-2007
Enthält: Innere Verwaltung, Dienstbetrieb 2007 (1); Liegenschaftsverwaltung 1946-1993 (288); Besatzungsschäden nach dem Zweiten Weltkrieg 1949-1973 (18); Fonds und Stiftungen 1917-1944 (1).
Beschreibung: Rep 565 OL Bundesvermögensamt Oldenburg
Zeit: 1884-2008
Geschichte des Bestandsbildners: Oldenburg war und ist als ehemals große Bundeswehrgarnison Standort zahlreicher Bundesimmobilien. Das zum Zuständigkeitsbereich der Oberfinanzdirektion Magdeburg und des Bundesministeriums der Finanzen gehörende Bundesvermögensamt Oldenburg (mit einer ausgelagerten Ortsverwaltung in Osnabrück) verwaltete und verwertete als örtliche Behörde der Bundesvermögensverwaltung bundeseigene Liegenschaften. Der Zuständigkeitsbereich umfasst die Freie Hansestadt Bremen einschließlich der Stadtgemeinde Bremerhaven, die kreisfreien Städte Oldenburg, Osnabrück und Delmenhorst sowie die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Emsland, Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Osnabrück, Vechta und Wesermarsch. Inzwischen (seit 2004) untersteht die Oldenburger Nebenstelle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mit ihrer Zentrale in Magdeburg.
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) ist eine bundesunmittelbare, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bonn. Sie wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2005 durch Gesetz errichtet. Zeitgleich wurde die über 50 Jahre bestehende Bundesvermögensverwaltung, zu der auch das zuletzt der OFD Magdeburg unterstellte Bundesvermögensamt Oldenburg gehörte, aufgelöst und deren Aufgaben und Personal übernommen. Die Bundesanstalt unterliegt der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen.
Die BIMA - Nebenstelle Oldenburg - verwaltet und verkauft bundeseigene Liegenschaften im Land Bremen, in den Städten Oldenburg, Osnabrück und Delmenhorst sowie in den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Emsland, Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Osnabrück, Vechta und Wesermarsch.
Findmittel: Erschließung: Archivdatenbank/Internet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Beschreibung: Rep 565 OL Bundesvermögensamt Oldenburg
Zeit: 1884-2008
Geschichte des Bestandsbildners: Oldenburg war und ist als ehemals große Bundeswehrgarnison Standort zahlreicher Bundesimmobilien. Das zum Zuständigkeitsbereich der Oberfinanzdirektion Magdeburg und des Bundesministeriums der Finanzen gehörende Bundesvermögensamt Oldenburg (mit einer ausgelagerten Ortsverwaltung in Osnabrück) verwaltete und verwertete als örtliche Behörde der Bundesvermögensverwaltung bundeseigene Liegenschaften. Der Zuständigkeitsbereich umfasst die Freie Hansestadt Bremen einschließlich der Stadtgemeinde Bremerhaven, die kreisfreien Städte Oldenburg, Osnabrück und Delmenhorst sowie die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Emsland, Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Osnabrück, Vechta und Wesermarsch. Inzwischen (seit 2004) untersteht die Oldenburger Nebenstelle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mit ihrer Zentrale in Magdeburg.
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) ist eine bundesunmittelbare, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bonn. Sie wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2005 durch Gesetz errichtet. Zeitgleich wurde die über 50 Jahre bestehende Bundesvermögensverwaltung, zu der auch das zuletzt der OFD Magdeburg unterstellte Bundesvermögensamt Oldenburg gehörte, aufgelöst und deren Aufgaben und Personal übernommen. Die Bundesanstalt unterliegt der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen.
Die BIMA - Nebenstelle Oldenburg - verwaltet und verkauft bundeseigene Liegenschaften im Land Bremen, in den Städten Oldenburg, Osnabrück und Delmenhorst sowie in den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Emsland, Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Osnabrück, Vechta und Wesermarsch.
Findmittel: Erschließung: Archivdatenbank/Internet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
1,9; 308 Verzeichnungseinheiten (Stand Februar 2013)
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 10:42 AM CEST