Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze): Buchstaben T - Z
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BArch N 1086/28a
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Korrespondenz >> Allgemeine Korrespondenz >> Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze)
1946 - Juli 1949
Enthält:
Tillich, Ernst, Berlin, Redaktion des "Sozialistischen Jahrhunderts": Veröffentlichungsprojekte von August Thalheimer, Schriftwechsel mit Berta Schöttle-Thalheimer, 1949
Thape, Ernst, Minister für Volksbildung, Kunst und Wissenschaft des Landes Sachsen-Anhalt, später Hannover: Reiseeindrücke Thapes aus den westlichen Besatzungszonen (Juli 1947), Eugen Kogon, Umstände des Übertritts nach dem Westen, Kontakt zu Erich Ollenhauer, Eintritt in die Redaktion der Hannoverschen Presse, Arbeit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und des Buchenwaldkomitees, Literaturaustausch, Tätigkeit bei der Pressestelle in Niedersachsen, 1946-1949
Tilse, Elise, Berlin: u. a. mit Abschriften von Schriftwechsel mit Fritz Eberhard, 1946-1949
Troeger, Heinrich Feb. 1948
Neuorganisation der Volksbühne in Hessen: Brill an Arno Hennig vom SPD-Parteivorstand; Empfehlung des Intendanten Hans Viehweg, 1948
Viehweg, Willy, Ministerialdirektor in Wiesbaden: Auflösung des Landtags, Mai 1949
Zuschüsse zugunsten der Volkshochschule Wiesbaden, 1948
Georg Buch, VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes), erbittet Personalauskunft über Paul Krüger; Brand in der KPD-Geschäftsstelle in Wiesbaden, 1948
Personalauskunft betr. Ingo Wachtel, SBZ, später "Westfälische Rundschau", Herne, 1948
Albert Wagner, Regierungsvizepräsident a. D., Wiesbaden, 1947
Entlassung von Samuel Wahrhaftig durch General Clay wegen Verdachts kommunistischer Betätigung, dabei Erklärungen Brills und Werner Hilperts über Wahrhaftigs Tätigkeit seit 1946 sowie Schreiben von Arkadij Gurland, New York, auch über seine Berufung an die Freie Universität Berlin, 1949
Wedel, Graf Emil von, Länderratsbevollmächtigter des Landes Hessen: Abwicklung von Restarbeiten des Länderrates in Stuttgart, Differenzen zum Generalsekretär Erich Roßmann, künftige Verwendung des Grafen Wedel, 1948-1949
Frank, Henning, Zwickau: Wahlrechtsprobleme, 1949
Wetzel, Ursula, Dr., Frauenrechtlerin in Darmstadt: Wahlrechtsprobleme u. a. mit Referat von Wetzel über "Die Wahlrechtsfrage und die Frauen", 1949
Flor, Georg, Göttingen: Wahlrechtsprobleme
Wahlrechtsfrage: Schriftwechsel u. a. mit Walter Menzel und Erich Ollenhauer, Niederschrift über eine Sitzung des Verfassungsausschusses der SPD in Hamburg am 13. Okt. 1947, 1947-1948
Wefelmeyer, R., Wiesbaden, 1949
Innenministerium zu Weimar, 1947
Personalauskunft betr. Elisabeth Weiß, Rudolstadt/Herford, 1949
Wolters, Gerhard, Dachau, 1949
Zimmermann, Otto, Bamberg, 1947
Zinnkann, Heinrich, Innenminister in Wiesbaden: Errichtung eines zentralen Personalamtes, Brill zur Person von Walter Strauss, Vorbehalte gegen Christian Stock, 1947
Zschauer, E. Max, Dr., Bad Nenndorf: Verwendung im hessischen Staatsdienst, 1949
Tillich, Ernst, Berlin, Redaktion des "Sozialistischen Jahrhunderts": Veröffentlichungsprojekte von August Thalheimer, Schriftwechsel mit Berta Schöttle-Thalheimer, 1949
Thape, Ernst, Minister für Volksbildung, Kunst und Wissenschaft des Landes Sachsen-Anhalt, später Hannover: Reiseeindrücke Thapes aus den westlichen Besatzungszonen (Juli 1947), Eugen Kogon, Umstände des Übertritts nach dem Westen, Kontakt zu Erich Ollenhauer, Eintritt in die Redaktion der Hannoverschen Presse, Arbeit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und des Buchenwaldkomitees, Literaturaustausch, Tätigkeit bei der Pressestelle in Niedersachsen, 1946-1949
Tilse, Elise, Berlin: u. a. mit Abschriften von Schriftwechsel mit Fritz Eberhard, 1946-1949
Troeger, Heinrich Feb. 1948
Neuorganisation der Volksbühne in Hessen: Brill an Arno Hennig vom SPD-Parteivorstand; Empfehlung des Intendanten Hans Viehweg, 1948
Viehweg, Willy, Ministerialdirektor in Wiesbaden: Auflösung des Landtags, Mai 1949
Zuschüsse zugunsten der Volkshochschule Wiesbaden, 1948
Georg Buch, VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes), erbittet Personalauskunft über Paul Krüger; Brand in der KPD-Geschäftsstelle in Wiesbaden, 1948
Personalauskunft betr. Ingo Wachtel, SBZ, später "Westfälische Rundschau", Herne, 1948
Albert Wagner, Regierungsvizepräsident a. D., Wiesbaden, 1947
Entlassung von Samuel Wahrhaftig durch General Clay wegen Verdachts kommunistischer Betätigung, dabei Erklärungen Brills und Werner Hilperts über Wahrhaftigs Tätigkeit seit 1946 sowie Schreiben von Arkadij Gurland, New York, auch über seine Berufung an die Freie Universität Berlin, 1949
Wedel, Graf Emil von, Länderratsbevollmächtigter des Landes Hessen: Abwicklung von Restarbeiten des Länderrates in Stuttgart, Differenzen zum Generalsekretär Erich Roßmann, künftige Verwendung des Grafen Wedel, 1948-1949
Frank, Henning, Zwickau: Wahlrechtsprobleme, 1949
Wetzel, Ursula, Dr., Frauenrechtlerin in Darmstadt: Wahlrechtsprobleme u. a. mit Referat von Wetzel über "Die Wahlrechtsfrage und die Frauen", 1949
Flor, Georg, Göttingen: Wahlrechtsprobleme
Wahlrechtsfrage: Schriftwechsel u. a. mit Walter Menzel und Erich Ollenhauer, Niederschrift über eine Sitzung des Verfassungsausschusses der SPD in Hamburg am 13. Okt. 1947, 1947-1948
Wefelmeyer, R., Wiesbaden, 1949
Innenministerium zu Weimar, 1947
Personalauskunft betr. Elisabeth Weiß, Rudolstadt/Herford, 1949
Wolters, Gerhard, Dachau, 1949
Zimmermann, Otto, Bamberg, 1947
Zinnkann, Heinrich, Innenminister in Wiesbaden: Errichtung eines zentralen Personalamtes, Brill zur Person von Walter Strauss, Vorbehalte gegen Christian Stock, 1947
Zschauer, E. Max, Dr., Bad Nenndorf: Verwendung im hessischen Staatsdienst, 1949
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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