Tübinger Chronik; Einschaltung der Stadt beim Kauf, Verhandlungen 1950 (Vertraulich!)
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A 200/5663
A 200 Hauptaktei
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1945-1952
Enthält u.a.:
- Pachtvertrag betreffend die Druckerei Tübinger-Chronik zwischen Gouvernement Militaire Tübingen un der Universitätsstadt Tübingen mit Wirkung vom 01.06.1945
- Errichtung des Verlags des Schwäbischen Tagblatts, Gesellschaft mit beschränkter Haftung am 12.10.1945
- Kaufvertrag zwischen Land Württemberg-Hohenzollern Finanzministerium und Schwäbisches Tagblatt GmbH 14.03.1952
- Pachtvertrag betreffend die Druckerei Tübinger-Chronik zwischen Gouvernement Militaire Tübingen un der Universitätsstadt Tübingen mit Wirkung vom 01.06.1945
- Errichtung des Verlags des Schwäbischen Tagblatts, Gesellschaft mit beschränkter Haftung am 12.10.1945
- Kaufvertrag zwischen Land Württemberg-Hohenzollern Finanzministerium und Schwäbisches Tagblatt GmbH 14.03.1952
FB Interne Dienste, 2007 dem Stadtarchiv übergeben
1 Faszikel
Sachakte
Schwäbisches Tagblatt
Schwäbisches Tagblatt, Pachtvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:36 MESZ