2) Wolf von Hürnheim schreibt, dass er gegenwärtig der seinem Schloss und Leuten androhenden Gefahr halber sich unmöglich vom Haus wegbegeben kann. Es liegen bei 10.000 Bauern in seiner Nähe. Ohnedies kann er gegenwärtig nicht weg, da er sich am Schenkel verletzt hat. Die Regierung soll sich daher um einen anderen für den Regentenrat umsehen, 4. April 1525
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2) Wolf von Hürnheim schreibt, dass er gegenwärtig der seinem Schloss und Leuten androhenden Gefahr halber sich unmöglich vom Haus wegbegeben kann. Es liegen bei 10.000 Bauern in seiner Nähe. Ohnedies kann er gegenwärtig nicht weg, da er sich am Schenkel verletzt hat. Die Regierung soll sich daher um einen anderen für den Regentenrat umsehen, 4. April 1525
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 54 Bü 50, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 54 Bauernkrieg
Bauernkrieg >> 2. Akten >> 1. Österreichische Regierung in Württemberg >> 1.5. Österreichischen Regierung in Württemberg: Nachtragsakten von 1827 >> Vermischte Schriften zur Zeit des Bauernkriegs, Teil III: 02. April 1525 bis 20. April 1525
2. April 1525-20. April 1525
Dokument
Hürnheim, Wolf von; Ritter, um 1504-1528
Vermischte Schriften zur Zeit des Bauernkriegs, Teil III: 02. April 1525 bis 20. April 1525
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- 2. Akten (Gliederung)
- 1. Österreichische Regierung in Württemberg (Gliederung)
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