Kaufverträge zwischen Straßberger Untertanen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 162 T 2 Nr. 161
76/8; NVA II 9074
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 162 T 2 Buchauische Herrschaft Straßberg: Akten und Amtsbücher
Buchauische Herrschaft Straßberg: Akten und Amtsbücher >> XIII. Persönliche Verhältnisse der Untertanen >> XIII.b. Besitzwechsel >> XIII.b.3. Straßberg
1739-1768
Personen: Johann Fröhle verkauft an: Josef Dillenz, Lorenz Dillenz, Anton Frey, Michael Gern, Christian Günter, Josef Günter, Josef Langenstein, Joh. Mey Schmied, Josef Mey Schlosser, Anton Ruß, Hans Georg Walzer, Fidel Höni; Jakob Lorch, Untermüller kauft von; Michael Ganser, Joh. Martin Goreth, Hans Georg Günter, Michael Lorch, Sebastian Maiers Erben, Bernhard Ruoff, Hans Georg Walz, jr.; Jakob Narr, Schreiner, Georg Narr
1 Fasz.
Archivale
Frey, Anton
Fröhle, Johann
Ganser, Michael
Gern, Michael
Goreth, Johann Martin
Göttling, Joh.
Günter, Christian
Günter, Hans Georg
Günter, Josef
Höne, Fidel
Langenstein, Josef
Lorch, Jakob; Untermüller zu Straßberg
Lorch, Michael
Maier, Sebastian
Mey, Josef; Schlosser
Narr, Georg
Narr, Jakob; Schreiner
Ruoff, Bernhard
Ruß, Anton
Walz, Hans Georg d.J.
Walzer, Hans Georg
Straßberg BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Hohenzollerische Bestände (Tektonik)
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- Buchauische Herrschaft Straßberg (Tektonik)
- Buchauische Herrschaft Straßberg: Akten und Amtsbücher (Bestand)
- XIII. Persönliche Verhältnisse der Untertanen (Gliederung)
- XIII.b. Besitzwechsel (Gliederung)
- XIII.b.3. Straßberg (Gliederung)