Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 233 Nr. 12960
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 233 Badisches Staatsministerium
Badisches Staatsministerium >> Generalia >> Reichssachen >> Reichsverfassung >> Weimarer Republik
1918-1921
Enthält u.a.:
- Aufruf des Rates der Volksbeauftragten an das Deutsche Volk,
- Zeitungsausschnitte mit Informationen über die Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung,
- Telegramme des Rates der Volksbeauftragen an die Regierung in Baden über eine gemeinsame Besprechung in Berlin,
- Visitenkarte von Oskar Geck,
- Reichs-Gesetzblatt mit Bestimmungen über die Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung,
- Telegrammkorrespondenz zwischen Hermann Dietrich, Minister des Äußeren, Matthias Erzberger und dem Rat der Volksbeauftragten über Verhandlungen zwischen der Entente und der deutschen Regierung,
- Korrespondenz zwischen der badischen Regierung und dem Rat der Volksbeauftragten über die Einberufung des Reichstags durch Constantin Fehrenbach,
- Schreiben von Theodor Längin, Direktor der Badischen Landesbibliothek, an Julius Finter über die Entsendung von Paul von Hindenburg als badischen Vertreter zur verfassungsgebenden Nationalversammlung,
- Schreiben des Reichsinnenministerium an die nichtpreußischen Landesregierungen über Weimar als Tagungsort der Nationalversammlung,
- Druckschrift: Verzeichnis der Mitglieder der Nationalversammlung
- Aufruf des Rates der Volksbeauftragten an das Deutsche Volk,
- Zeitungsausschnitte mit Informationen über die Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung,
- Telegramme des Rates der Volksbeauftragen an die Regierung in Baden über eine gemeinsame Besprechung in Berlin,
- Visitenkarte von Oskar Geck,
- Reichs-Gesetzblatt mit Bestimmungen über die Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung,
- Telegrammkorrespondenz zwischen Hermann Dietrich, Minister des Äußeren, Matthias Erzberger und dem Rat der Volksbeauftragten über Verhandlungen zwischen der Entente und der deutschen Regierung,
- Korrespondenz zwischen der badischen Regierung und dem Rat der Volksbeauftragten über die Einberufung des Reichstags durch Constantin Fehrenbach,
- Schreiben von Theodor Längin, Direktor der Badischen Landesbibliothek, an Julius Finter über die Entsendung von Paul von Hindenburg als badischen Vertreter zur verfassungsgebenden Nationalversammlung,
- Schreiben des Reichsinnenministerium an die nichtpreußischen Landesregierungen über Weimar als Tagungsort der Nationalversammlung,
- Druckschrift: Verzeichnis der Mitglieder der Nationalversammlung
1 Faszikel
Archivale
Reichsverfassung
Berlin B; Rat der Volksbeauftragten
Weimar WE; Verfassungsgebende Deutsche Nationalversammlung
Staatsorganisation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Zentralverwaltung (Tektonik)
- Badisches Staatsministerium (Tektonik)
- Badisches Staatsministerium (Bestand)
- Generalia (Gliederung)
- Reichssachen (Gliederung)
- Reichsverfassung (Gliederung)
- Weimarer Republik (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International